ALL4YOU® PROMOTION ALL4YOU® PROMOTION MOTORSPORT EVENT & PR-AGENTUR
Events
Dienstleistungen
Promotion & Sponsoring
Referenzen
Models
News
Bildergalerien
Shop
Kontakt
Impressum
ALL4YOU®%20RACING
Klaus%20Bitzer
Thomas Winkelhock
Sascha Plöderl
ALL4YOU Racing - Sascha Plöderl
 
15.08.2005: Die beiden Rennen vom Lausitzring

Übersicht   Ganz nach oben
(2005-08-14)
Im ersten Rennen ereichte Sascha Plöder Platz 2.

Das Zweite Rennen war Ereignisreich, es begann mit einer Safetycar-Phase.
Ausgelöst hatte die Safetycar-Phase im zweiten Rennen Carmen Holzer, die mit ihrem Alfa 147 JTD am Ende der Start-Ziel-Geraden einen heftigen Mauerkontakt zu beklagen hatte. Die Spaichingerin kam zwar mit dem Schrecken davon, allerdings konservierte die vier Runden dauernde Safetycar-Phase die Positionen, so dass das Rennen am Ende durch einen Sprint über zwei Runden entschieden wurde. In diesen zwei Runden überschlugen sich die Ereignisse: Erst eroberte Mathias Schläppi die Führung, dann drehte sich Rustem Teregulov (BMW 320i), wodurch sich der Russe aus der Spitzengruppe verabschiedete. In der letzten Runde waren es dann Sascha Plöderl (Ford Focus, Österreich) und Rainer Bastuck (MG ZS, Lebach), die kollidierten und somit beide das Siegerpodest verpassten.

Redakteur: Rudolf Kampl
>


11.07.2005: 2 Podestplätze für Sascha Plöderl bei seinem DPM- Wiedereinstieg

Übersicht   Ganz nach oben
Sieg in Assen, zweimal auf dem Siegpodest. Das ist die Ausbeute nach dem Wiedereinstieg in die DPM.

Sascha Plöderl, nach dem schrecklichen Unfall beim WM-Tourenwagenrennen von Imola in die BERU TOP 10 – Serie zurück gekehrt, feierte heute, Sonntag (10. Juli) nach langer Zeit wieder einen Sieg :

Der oberösterreichische Ford Focus-Pilot des RS Line – IPZ Racing Teams gewann heute das erste Rennen der Division 1 in Assen souverän nach einem rundenlangen Rad-an-Rad-Duell mit dem Leader der Deutschen Produktionswagen Meisterschaft 2005, dem Schweizer Mathias Schläppi, der einen MG fuhr.

Plöderl : „Unser Duell hatte sich bereits im Vormonat in Hockenheim abgezeichnet.
Schön, dass wir privat die besten Freunde sind und auf der Rennstrecke daher auch sehr fair zueinander, obwohl keiner dem anderen einen Meter schenkt !“

Plöderl startete dann im zweiten Rennen von der Poleposition aus, die er jedoch bei Halbzeit des Rennens an seinen österreichischen Ford-Konkurrenten abgeben musste: „Zu diesem Zeitpunkt trat an meinem Auto ein Differential-Problem auf, welches mich kräftig einbremste!“

Fazit : Der 32jährige Schlüsselberger kam zwar erneut auf das Siegpodest, mit einem zweiten Sieg war es jedoch nix. Sieger, aufgrund des technischen Ausfalls von Mathias Schläppi, der Steierer Wolfgang Treml.



04.07.2005: Sascha Plöderl tritt in der DPM- Division 1 an

Übersicht   Ganz nach oben
Nach seinem Totalschaden beim WTCC- Lauf beschloss Hauptsponsor IPZ den total zerstörten Focus wieder aufzubauen und die restlichen Läufe in der Deutschen Produktionswagenmeisterschaft zu bestreiten.

Hier hat Sascha immer noch die Möglichkeit Vizemeister zu werden.

Erste Tests mit dem neuen Ford Focus verliefen recht erfolgreich, so dass Sascha an den Erfolg seines Gaststartes in Hockenheim anknüfen möchte, wo er aufs Podium kam.

Wie er mit dem neuen Fahrzeug im Rennen zurecht kommt, kann er gleich am Wochenende (09.+10.07.05) zeigen, wo die Beru TOP10 in Assen gastiert.

Die Planungen für 2006 gehen allerdings wieder in Richtung Tourenwagenweltmeisterschaft.

Klaus Bitzer


30.05.2005: WTCC- Rennen Imola 28.+29.05.06

Übersicht   Ganz nach oben
Hochmotiviert reiste Sascha nach seinem Erfolg am Hockenheimring nach Italien, wo er zunächst auf Einladung der WTCC-Organisation zur Autogrammstunde auf dem Marktplatz in Bologna Zwischenstop machte.

Nach der Autogrammstunde gings weiter zur Rennstrecke nach Imola:

Rennbericht (von Marghitta Nachtigall)

Imola, 27.- 29.05.2005

Das erste Rennen wurde pünktlich um 15.15 Uhr bei mörderischen 39 °C gestartet. Schon am Start kam Sascha gut weg und konnte sich gleich in der zweiten Runde an Mastretta im Seat Toledo in einem Bergabstück vor Rivazza vorbeidrücken. In der Folge konnte er Mastretta gut hinter sich halten und auf Thomas Jäger im Werks-Focus aufschließen. „Die Performance des Autos war so gut, ich hatte sehr viel Grip und nur minimal Untersteuern. Auf der Bremse war ich klar besser als Jäger und Larini vor mir,“ meinte Sascha nach dem Rennen. Wenn es nach seinen Plänen gegangen wäre, hätte er sich den Werks-Focus gegen Ende des Rennens noch geschnappt. Aber leider riß die Pechsträhne im RS-Line IPZ Racing Team nicht ab. Vor 200 IPZ-Gästen aus Mailand, die Sascha auf der Tribüne anfeuerten, bahnte sich die Tragöde in Runde 8 an. In der letzten Schikane vor Start und Ziel kam Sascha auf die Kerbs, der Focus hob etwas ab und kam beim Absetzen hinten quer. Sascha konnte das Auto noch abfangen und gab Gas, wieder brach der Focus hinten aus und bäumte sich seitlich auf. Der Überschlag kam unerwartet und direkt vor den Augen der RS-Line Teammitglieder und Gäste an der Box. „Ich wollte das Auto noch abfangen, gab Gas und hoffte der Focus würde sich aus der Schleudersituation wieder in Richtung Strecke bewegen. Als der Überschlag kam, habe ich nur noch den Kopf eingezogen. Gott sei dank ist mir nichts passiert. Für das Team tut es mir leid, denn sie haben mir heute ein super abgestimmtes Auto hingestellt.“


[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


23.05.2005: DPM- Sascha Plöderl bei Gaststart erfolgreich

Übersicht   Ganz nach oben
Nach dem weniger erfolgreichen Saisonauftakt zur WTCC in Magny Cours reiste das IPZ-RS Line Team zum Gaststart in der DPM nach Hockenheim.

Mit einem Ford Focus, pilotiert vom Österreicher Sascha Plöderl setzte man sich im Qualifying zwischen die beiden MG Rover auf Platz 2. Ein hervorragendes Ergebnis welches Hoffnung auf einen Podestplatz aufkommen lies.

Im Rennen 1 konnte Sascha seinen zweiten Platz ins Ziel retten, wobei er sich gegen Schluss des ersten Rennens stark gegen den drittplatzierten Rainer Bastuck im MG Rover wehren musste, da seine Reifen stark abbauten.

Beim Start zu Rennen 2 konnte sich Sascha nach einem TOP-Start an die Spitze setzen und einige Runden erfolgreich das Feld anführen. Nachlassender Grip seiner angefahrenen Pneus und auch Fairness gegenüber den MG Rover- Piloten, die um Meisterschaftspunkte fighteten, veranlassten Sascha dann, die beiden an sich vorbeiziehen zu lassen und sich auf Platz 3 von seinen Teammitgliedern und Fans feiern zu lassen.

Das Ergebnis brachte wieder Selbstvertrauen und Hoffnung für Fahrer und Team, beim nächsten Rennen der WTCC am 29. Mai in Imola, Italien erfolgreicher anzutreten.

Klaus Bitzer


[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


10.05.2005: Sascha Plöderl fährt DPM-Lauf in Hockenheim als Test (2005-05-07)

Übersicht   Ganz nach oben
„JETZT ERST RECHT!!!!“

Wer glaubt, Sascha Plöderl würde nach dem unglücklichen Verlauf seiner Tourenwagen-WM-Premiere den Kopf nun in den Sand stecken, der kennt den beruflich erfolgsverwöhnten Kämpfer nicht richtig: „Jetzt erst Recht“, war schon die Devise des Oberösterreichers nach den ersten Rückschlägen bei der ÖTC vor fünf Jahren. Und auch nach seiner WTCC-Premiere im französischen Magny Cours am vergangenen Wochenende gilt für den IPZ-Racer diese Einstellung.

Da Plöderls Team bereits eine Woche nach dem WTCC-Lauf bei Nevers einen Einsatz bei den 24-Stunden vom Nürburgring (mit Renault Clios) einschob, werden die Ford-Motoren der RS line – IPZ – Focuse erst am Montag nach dem 24-Stunden-Klassiker auf Motorenprüfständen total durchgecheckt. Plöderl : „Irgendwo in den 270 PS-2-Liter-Trieblingen sitzt der Wurm drinnen, denn mehr als einen Monat zuvor haben Frank Diefenbacher und Sebastian Grunert bei Testfahrten Topzeiten erzielt, die rund 3 Sekunden schneller waren als beim Rennen.!!

Als „General – Check“ für den nächsten eingeplanten WTCC-Lauf des RS line- IPZ- Racing Teams im italienischen Imola (29. Mai) wird Plöderl nun doch einen Lauf zur „Deutschen Produktionswagen Meisterschaft (DPM) mit seinem Ford Focus bestreiten. Sascha wird also am Sonntag, 22. Mai 2005, zwei Wertungsdurchgänge auf dem Hockenheimring fahren. Der besondere Leckerbissen dieses Engagements ist, dass der Schlüsselberger dabei auf zwei alte „Feinde“ aus seiner ÖTC-Zeit trifft:
Auf den Oberösterreicher Karl-Heinz Matzinger und den Steirer Wolfgang Treml.

Auch diese beiden Österreicher sitzen jeweils im Cockpit eines Ford Focus, fahren also in etwa auf gleichem technischen Niveau. Wobei sowohl Treml, wie Matzinger zuletzt – so wie Plöderl in Nevers – Magny-Courts ebenfalls nicht vom Rennglück begünstigt wurden und vorzeitig die Segel streichen mussten.

Plöderl : „Sollte es dem Team gelingen, die verlorenen Pferdestärken wieder gefunden zu haben, was ich spätestens im Qualifying weiß, dann fahre ich auch voller guter Hoffnung nach Imola. Dort möchte ich – nachdem ich das in Magny Cours um einen Rang verpasst habe - erstmals in die Punkteränge einfahren. Das wäre zugleich mein persönliches Geburtstagsgeschenk an meinen Freund und Pressemann, der exakt an diesem Tag seinen Geburtstag feiert!“


02.05.2005: FIA Tourenwagen-WM +++ Lauf Magny Cours (2005-05-02)

Übersicht   Ganz nach oben

Der 32jährige Oberösterreicher Sascha Plöderl konnte am Wochenende bei zwei zur FIA WTCC (Tourenwagen - WM) zählenden Rennen im französischen Magny Cours die in Ihn gesetzten Erwartungen nur teilweise erfüllen.

Deswegen, weil Plöderls FORD FOCUS RS 170 teilweise streikte : Der vormalige heimische Tourenwagen-Vizechampion musste im ersten Rennen bereits nach zwei Runden die Box aufsuchen, weil an seinem Auto die Antriebswelle abriss. Der Schaden konnte in der Box behoben werden, sodass Plöderl zwar das Ziel erreichte, aufgrund der zurück gelegten Distanz jedoch nicht gewertet werden konnte.

Beim zweiten Rennen begann bereits am Start die Kupplung zu kollabieren.
Plöderl : "Ich musste nun fortan piano fahren, weil ich zumindest einmal in Wertung das mir selbst gesteckte Ziel, nämlich das Ziel zu erreichen, erfüllt haben wollte !"

Plöderl kam als Neunter seiner Wertung (Privatfahrer) ins Ziel und ging damit punktemässig zwar leer aus, aber war dennoch über seine Leistung nicht unzufrieden:

"Die WM ist eine andere Welt, aber ich fahre je heuer ausschließlich in der WTCC, um die für mich bislang unbekannten Rennstrecken kennen zu lernen und mich an die "Volant-Götter" zu gewöhnen. Zur Zeit sind wir halt in der Tourenwagen-Chefpartie so etwas, wie das Minardi-Team in der Formel-1."


07.02.2005: Sascha Plöderl steigt auf Ford Focus um

Übersicht   Ganz nach oben
Nach einer Saison im Renault Clio Cup, haben sich Sascha Plöderl und sein Teamchef Rainer Stiefel von RS Line darauf einigen können, in der kommenden Saison auf dem Ford Focus weiter zu machen.

Ob die DPM oder gar die WTCC gefahren wird, hängt noch davon ab, ob weitere Sponsoren gefunden werden können.

Nach einer Saison in der ETCC (die ja nun Weltmeisterschaftsstatus besitzt) hat das Team RS Line wertvolle Erfahrungen sammeln können, die nun auch technisch umgestzt wurden. Die ersten Testfahrten mit dm sequentiellen Getriebe waren sehr erfolgversprechend.

Die ALL4YOU-PR freut sich über diese Entwicklung ganz besonders, denn dass Sascha beim Team RS Line angedockt hat, ist auf dessen Initiative und Vermittlung zustande gekommen.

Wir wünschen jetzt schon Sascha und RS Line eine erfolgreiche Saison 2005 und werden natürlich über die weiteren Fortschritte und Ergebnisse berichten.


Bild: Claus-Peter Pozdnik

Rainer Stiefel, Sascha Plöderl und dessen Hauptsponsor Alfred Zechmeister feiern die Vertragsverlängerung

[Klick für Großansicht]


13.10.2004: Sascha Plöderl- Finale in Oschersleben

Übersicht   Ganz nach oben
Freud & Leid : Das „Oschersleben“-Menue des Sascha Plöderl

Samstag : „Go – go – go !“ Sonntag : „Crash & slow !“

Bei Traumwetter (wolkenlos/ saukalt) fand in Oschersleben das Saisonfinale der “BERU TOP 10”–Serie statt. Mitten darunter und voll dabei auch die Racer des „Renault Clio RS Cups“ mit dem Schlüsselberger Sascha Plöderl.

Der Recke des „RS line IPZ Racing Teams“, dem heuer neben Plöderl noch die beiden Schweizer Mathias Schläppi und Michael Ruh, sowie der Deutsche Tobis Pfister angehörten, hatte in der Nähe von Magdeburg am Wochenende vor,„aus dem Tief der letzten Wochen auszusteigen“:

„Am besten mit einer Platzierung unter den ersten Zehn !“ meinte Plöderl noch beim Training am Freitag, das so gar nicht nach seiner Wunschvorstellung lief.

Denn Sascha blieb auf Rang 14 „hängen“. „Dabei habe ich keinen einzigen Fahrfehler verursacht, war blendend drauf und sicher, mit bei der Spitze zu sein !“

Erst die Computer-Überprüfung machte klar : Plöderl verliert bei jedem Schaltvorgang rund zwei bis drei Meter auf seine Teamkollegen. Bei einer Runde also bis zu einer Sekunde. Definitiv schaltete der Schlüsselberger „nach Vorschrift“. Also bei 7.300 U/min. Erkennbar, weil zu diesem Zeitpunkt oberhalb des Drehzahlmessers ein grünes Licht als Signal für den Schaltvorgang aufleuchtet. Bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Schaltvorgänge wurde nun festgestellt, daß Schläppi und Pfister bereits bei 6.900 schalten.

Plöderl : „Im Rennen am Samstag schaltete ich – entgegen der Vorschrift – ebenfalls um 300 U/min früher. Und siehe da : Es lief bestens !“
Der Oberösterreicher flitzte so in den 13 Runden vom 14. Startplatz bis zu Rang 8 nach vor.

Plöderl : „Endlich wieder Sonnenschein am Horizont !“

Mit Star-Position acht am Sonntag war Plöderl sicher : „Ich könnte endlich wieder in die Nähe eines Podestranges kommen !“

Bereits in der 2. Runde des Sonntag-Rennens war der IPZ-Racer auf dem besten Weg dorthin, da er sich in bester Gesellschaft mit der „Chefpartie“ befand.

“Es kann der Frömmste nicht in Frieden gasen, wenn es dem bösen Mitberwerber nicht gefällt“ will Plöderl ein berühmtes Sprichwort umgemodelt wissen, denn am Ende der 2. Runde wurde Sascha wieder einmal „abgeschossen“.

Fazit : Diesmal rein äußerlich am Auto kaum ein Schaden ersichtlich, aber die Antriebsachse war total im Eimer !“

Ein unglücklicher, unbefriedigender und fast typischer Abschluß einer Saison, die man im Rückblick nun wirklich nur als „Lernjahr“ einstufen darf.

Sponsor Alfred Zechmeister, um etliche Sorgenfalten reicher, dennoch: „Wir machen weiter im Motorsport. Mit Sascha Plöderl! Was wir allerdings in der Saison 2005 dann fahren werden und in welcher Kategorie, wird sich erst im November entscheiden !“

Text: Claus-Peter Pozdnik


05.10.2004: Sascha Plöderl- Auf zum letzten „Gefecht“

Übersicht   Ganz nach oben
Saison-Abschluss der BERU TOP 10 in Oschersleben am bevorstehenden Wochenende

Plöderl „gigantisch geil auf’s Rennfahren“ dank Sonder-Tests in Oschersleben und Mental-Training mit dem zweifachen Judo-Weltmeister Helmut Gföllner.

Der 31jährige oberösterreichische Tourenwagenrennfahrer, heimischer Tourenwagen-Vizechampion von 2003, fährt am kommenden Wochenende auf dem „MOTORPARK“ von Oschersleben (in der Nähe von Magdeburg) die letzten beiden Wertungsdurchgänge zum „Renault Clio RS Cup 2004“.

Dieses Rennen ist praktisch das „Letzte Gefecht der Saison“ im Clio Cup.

Der Schlüsselberger Glühfix vom „RS Line IPZ Team“ liegt zwei „Runden“vor Schluß mit 111 Punkten auf Rang 13 der Cup-Wertung.

Zwar nur einen einzigen lächerlicheh hinter dem Deutschen Manfred Ahlden (112), den er bereits mit einem Einlaufergebnis von zwei Rängen vor ihm überholt hätte. Aber : „Hättiwari“ kennen wir ja von Gerhard Berger.

Dennoch ist Sascha Plöderl „guter Dinge“ :
Seine Zuversicht, in Oschersleben endlich das Pech wieder abzuschütteln,ist groß.

Weil Plöderl vor einigen Tagen mit seinem Renn- Ingenieur und Mechanikern des „RS line IPZ Racing Team“ in Oschersleben war.

Plöderl : „Wir haben dort, bei sehr wechselhaften Wetter, ausgibigst Reifentests machen können. Ich habe mich dabei – zum selben Zeitpunkt waren rund weitere 2 Dutzend meiner Konkurrenten ebenfalls vor Ort – um mehr als eine volle Sekunde pro Runde in der Bestzeit steigern können und war am Abend sogar Trainings-Schnellster !“

Plöderl bestätigt im Sinne von Formel-1-Weltmeister Michael Schuhmacher seine Bestzeit : „Die ist natürlich höchstens für die Goldene Annanas !“

Dennoch simmen die Ergebnisse den 31jährigen sehr zuversichtlich : „Ich bin seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr so affengeil aufs Rennfahren gewesen, wie jetzt !“

Ein gutes Omen ?

“Nicht unversucht lassen“ wollte auch Sponsor-Chef Alfred Zechmeister : „Ich unterstütze auch den IPZ Judo Klub von Neumarkt. In dessen Reihen befindet sich der 41jährige Helmut Gföllner, seines Zeichens regierender Doppelweltmeister im Judo !“

Mit diesem hatte Plöderl zuletzt etliche Stunden gemeinsames Metaltraining absolviert. Gföllner, ein 145 kg-Bröckerl mit einer Körpergröße von 1.91 Meter ist zuvor schon auch zweimal Vizeweltmeister gewesen und steigt Ende Oktober wieder in den „Ring“. In St. Petersburg, Russland, geht’s um den EM-Titel. Und diese Auszeichnung fehlt Gföllner noch, da er bislang nur einmal Dritter werden konnte.

Gföllner : „G’winnen tust im Kopf. Mental als Sportler total optimiert zu sein, ist der halbe Sieg. Hier hatte Plöderl noch Defizite, die ich glaube, in einem gemeinsamen Training mit ihm stark reduziert haben zu können !“

Plöderl will, auch wenn’s fast unmöglich ist, noch Zehnter in der Clio-Wertung werden.

Der große „Brocken“ zu Rang 10 im Gesamtfeld heißt allerdings Andreas Mayerl, ist Osttiroler, Laufsieger vom Salzburgring, und derzeit auch bestplatzierter Österreicher im Feld: Mayerl hält bei 137 Punkten, müßte also fast einmal ausfallen, oder 10 Ränge hinter Sascha ins Ziel kommen, um am Ende hinter dem Schlüsselberger zu liegen.


Zu Saison-Beginn hatte sich Sascha Plöderl – keck durch einen blendenden Cup-Auftakt mit Platz 3 und acht in Oschersleben – vorgenommen, „eine Platzierung in den Top Ten zu erreichen“.

Das wird für den Oberösterreicher sicherlich nicht einfach, denn um zumindest die direkten Kontrahenten vor ihm zu überholen, dürfen mehrere „Dinge“ in Oschersleben nicht eintreten :


1.Sascha darf bei keinem der beiden Wertüngsläufe wegen eines technischen Gebrechens, einer verschuldeten oder unverschuldeten Karambolage ausfallen und darf auch – aus welchen Gründen auch immer – keine „stop-&-go“-Strafe ausfassen.

2.Sascha benötigt zudem in diesen beiden Rennen mindestens eine Top-Platzierung im Laufranking unter den ersten Fünf, wobei keiner der direkten Gegner um Platz 10 vor ihm liegen darf.

Was für den Österreicher spricht, daß er es dennoch schaffen könnte, das beinahe, bereits Unmögliche noch möglich zu machen, sind die Tatsachen, daß Plöderl

1. auf dem „Motorpark“ in Oschersleben bereits bei zwei Rennen (im Frühjahr) so gut abschnitt, wie dann nachträglich das ganze Jahr nicht mehr.

2.Sascha die Strecke von Oschersleben besonders mag, was psychologisch nicht uninteressant ist, und weil er auf diesem Kurs bislang auch seinen einzigen „Stockerlrang“ erfuhr,die Basis für ein
gestärktes Selbstvertrauen.

3.Plöderl – das beweisen die Rundenzeiten aller bisherigen Rennen – konstant zu den fünf schnellsten Racern der Clio-Trophy zählt, selbst bei Veranstaltungen, in denen er das Ziel nicht sah, den “speed“ der Sieger mithielt und

4. Saschas „RS line IPZ“ – Racing Team eines der bestvorbereiteten Teams in der Szene ist, was Plöderls Freund und Team-Kollege, Mathias Schläppi, als derzeitiger „Kronprinz“ im Cup eindrucksvoll beweist.

5.Dazu kommt, daß Plöderl der absolut beste „Starter“ im Feld ist, was er zuletzt mehrmals bewies, als er als Achtzehnter oder als
Sechsundzwanzigster bereits nach ein, zwei Runden schon im Spitzenfeld zu finden war.

„Wir haben die Pest am Bord“, ab dem Salzburgring, auf dem Plöderl in Unkenntnis des Reglements nch einer Marthon-Sitzung der Sportkommissäre nachträglich disqulifiziert wurde,war das gängige Motto bis zuletzt.

Als psycologischer „Beistand“ ist der Judoka – das verriet uns auch Plöderl enthusistisch – für den Racer „eine wertvolle Hilfe für das letzte Gefecht !“

PLÖDERLS Renault Clio – Platzierungen 2004


Rennen Rennstrecke Platz

1 Oschersleben 3.

2 Oschersleben 13.(nach Abschuss)

3 Assen 8.

4. Assen 5.

5 Nürburgring Nordschleife 8.

6 Salzburgring 8.

7 Salzburgring disqualifiziert

8 Sachsenring 16.

9 Sachsenring 12.

10 Nürburgring (kurz) nur 3 Runden gefahren

11 Nürburgring (kurz) 13.

12 Lausitzring ausgefallen

13 Lausitzring 12.

Montag, 4.10.2004 Peter Pozdnik


[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


31.08.2004: Sascha Plöderl- Mit gemischten Gefühlen an den Nürburgring

Übersicht   Ganz nach oben
Mit gemischten Gefühlen an den Nürburgring

Mit gemischten Gefühlen reiste der österreichische RS-Line- Pilot Sascha Plöderl an den Nürburgring wo vom 27.- 29.08.2004 die Rennen 10 und 11 der Clio- Throphy auf dem Programm standen.

Nach dem Pech in den vergangenen Rennen setzt sich der engagierte Pilot selbst unter Druck, will er doch in seiner ersten Saison einen Platz in der TOP10 der Meisterschaft erreichen.

Plöderl als bereits Fünfter „rausgeboxt“

Der Oberösterreicher Sascha Plöderl ging bei starkem Regen als 14. aus dem 7. Startreihe bei der im Rahmen der „BERU TOP 10“-Serie stattfindenden Renault-Clio-RS-Cup ins Rennen. Bei Halbzeit lag der IPZ-Pilot mit seinem RS-Line-Renault Clio bereits auf Rang 5. Zu einem Zeitpunkt, an dem Plöderl in der Gischt des Vordermanns (Marco Wolf) mit sensationellen Rundenzeiten Gegner um Gegner „schluckte“.

Wenige Runden vor Schluß, bereits im Sichtfeld die Führenden – kam Wolf bei Aquaplaning ins rutschen und drehte sich direkt vor Plöderl, der zu diesem Zeitpunkt bei 150 km/h nicht mehr ausweichen, geschweige denn abbremsen konnte.

Sascha flog ins Kiesbett. OUT!!

Plöderl : „Dabei hatte ich vor, gar nicht Fünfter zu werden, sondern fuhr bereits locker das Tempo meines Vordermanns, um mich in der letzten Runde einen Rang zurück fallen zu lassen ! Mein Ziel war Sechster zu werden. Denn dann wäre ich am Sonntag auf der Poleposition gestanden. Sauerei: Denn jetzt habe ich wieder Null Punkte und muss morgen als 26. ins Rennen !“

„Verflixt & zugenäht: Schon wieder boxte mich die Lady raus!“
Plöderl mit sensationeller Aufholjagd in Rennen am Sonntag wieder von Jutta karamboliert

„Ich sollte den Sport wechseln!“ Meinte der oberösterreichische Tourenwagen-Rennfahrer Sascha Plöderl : „Karambole nennt sich doch eine Sport-Disziplin beim BILLARD-Stellungs-Spiel. Angesichts der vielen Karambolagen, die ich in der Renault-Clio-Serie unverschuldet zu erleiden habe, müsste ich beim Billard schon einen Titel haben!

Sascha Plöderl wurde nämlich auch am Sonntag beim Rennen der „BERU TOP 10“ auf dem Nürburgring rausgeboxt: Von Startrang 26 konnte sich der Österreicher mit hervorragenden Rundenzeiten bis auf Rang 9 vorschieben. Vor ihm ein Vierer-Paket mit der schnellsten von drei Damen im Feld, Jutta Beisiegl.

Die Deutsche ist für Sascha Plöderl bereits eine „alte, wenn auch keine gute Bekannte“, hatte sie doch den Schlüsselberger schon auf dem Sachsenring in der Hitze des Gefechts kaltblütig abgeschossen und brutal vom Kurs befördert.

Jutta Beisiegl, derzeit schnellste Dame des Clio-Cups, karambolierte nun auf der GP-Strecke in der Eifel neuerlich mit dem RS Line-IPZ-Piloten, sodass Plöderl’s sequentielles 6-Gang-Getriebe beschädigt wurde.

Plöderl : „Ich konnte weder den fünften noch den vierten Gang einlegen, ein Handycup, dass pro Runde mindestens eine bis zwei Sekunden kostete!“

Aber Plöderl kam wenigstens diesmal in die Punktewertung: Mit Rang 12 wurde der Schaden zumindest begrenzt!

Plöderl fiel dadurch in der Gesamtwertung von Rang 9 auf Rang 11 zurück: „Mein Ziel zu Beginn der Saison war eine Top 10-Platzierung in der Renault Clio-Wertung, die kann ich sicher noch erreichen!“

16. August 2004 Klaus Bitzer/ Klaus-Peter Podznik

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


17.08.2004: Sascha Plöderl- Am Freitag den 13. fing alles an

Übersicht   Ganz nach oben
Vom 13.-15.08.2004 gastierte der Tross der Clio RS Throphy zum ersten Mal am Sachsenring.
Die 3, 645m lange Strecke war für fast alle Piloten neues Terrain, so dass sich die Piloten erst einmal mit der Strecke vertraut machen mussten. Die wunderschöne Strecke birgt jedoch ihre Tücken, die auch Sascha Plöderl zu spüren bekam. Die Berg- und– Tal- Bahn ist sehr schnell zu befahren jedoch sind einige Kurven nicht einsehbar und man fährt somit „ins Blaue“.

Im Qualifying, am Freitag den 13., fing für Sascha das Pech an. In der vierten Runde musste Sascha die Box ansteuern, da die Kupplung einen Defekt aufwies. Die Reparatur dauerte das gesamte Zeittraining über an, so dass Sascha seinen Startplatz in der achten Reihe innehatte.

Beim ersten Rennen am Samstag schoss Sascha gleich vom Start weg nach vorne und konnte in der zweiten Rennrunde bereits auf Platz 8 gesichtet werden. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. In voller Fahrt unterwegs, stand ihm auf einmal ein Gegner quer vor ihm im Weg. Um nicht mit 180 km/h frontal mit dem Fahrzeug zu kollidieren, wich er dem Hindernis aus und crashte mit seinem Landsmann Mayerl, der danach nicht mehr weiter fahren konnte. Mit deformierter Frontpartie beendete Sascha das Rennen auf Platz 16.

Am Rennsonntag dann wieder fast die Wiederholung vom Vortag. Von Startplatz 16 gestartet, konnte er bereits 3 Konkurrenten auf der Startgeraden überholen als es in der ersten Kurve zu einem Massenandrang mit anschliessendem Stillstand kommt. Nichts geht mehr und Sascha findet sich, nachdem das Knäuel sich wieder in Fahrt setzt, auf Position 26 wieder.

Mit einem fast unfahrbaren Fahrzeug startet Sascha eine Aufholjagd und beendet das Rennen auf dem 12. Platz. Durch diese Ergebnisse rutscht er in der Gesamtwertung auf den 10. Gesamtrang ab.

16. August 2004 Klaus Bitzer


[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


13.07.2004: Salzburger Wasserspiele

Übersicht   Ganz nach oben
Zu seinem „Heimrennen“ am Salzburgring lud der derzeitige beste österreichische Teilnehmer des Renault Clio RS Cup und bester RS Line IPZ Racing- Pilot, Sascha Plöderl, rund 250 Gäste aus dem Kreis seiner Sponsoren und Firmenkollegen ein. Zum ersten Mal in seiner Rennfahrerkarriere schaute sich auch seine Familie, Frau und 2 Kinder, ein Rennen Live an.

Vor dieser Fangemeinde wollte Sascha natürlich alles geben und als Ziel für die beiden Rennen gab Sascha die Devise raus: „Zumindest Rang sechs, besser noch, Rang drei. Dann könnte ich meiner Tochter Jana-Katherina den für ihr gutes Zeugnis versprochenen Pokal schenken, den sie für ihr Kinderzimmer möchte!“

Doch letztendlich kam alles ganz anders !

Im ersten freien Training fightete Sascha sich mit seinen Konkurrenten stets um die Poleposition und lag bis kurz vor Trainingsende noch auf Rang 3, doch dann purzelten die Bestzeiten und er beendete das Qualifying mit nur 4/10 sec. Rückstand auf den Polesetter auf Rang 10.

Pünktlich zum ersten Rennen am Samstag begann es dann wieder zu schütten. Bei der nun recht rutschigen Strecke konnte Sascha mit viel Fahrerischem Können bis auf Rang 8 im ersten Rennen vorfahren.

Für sein zweites Rennen am Sonntag, in welchem er von Startplatz 8 aus ins Renngeschehen eingriff nahm sich Sascha klar vor: „Ein Stockerlplatz muss drin sein, das bin ich schon allein meinen angereisten Fans schuldig, die mir bei strömenden Regen alle Daumen drücken.“

Doch dann schlug das Schicksal umbarmherzig zu. Bis zur ersten Kurve überholte Sascha gleich 4 Konkurrenten und konnte Anschluss an die Führungsgruppe finden bis er dann zur Halbzeit des Rennens die schwarze Flagge mit seiner Startnummer sah. Für Sascha völlig unerklärlich, steuerte er die Box an, wurde jedoch gleich wieder auf die Strecke durchgewunken. Den wahren Grund für diese Stop&Go- Einlage erfuhr er erst nach Rennende.

Sascha war, wie fast die Hälfte des Fahrerpulks mit Slicks in der Einführungsrunde Richtung Start-/Ziel unterwegs, obwohl vom Frühregen die Piste noch nass war. Zunächst eine richtige Entscheidung, weil der Salzburgring während des Rennens komplett abtrocknete.

Während der Einführungsrunde schlitterte der IPZ-Pilot in der Fahrerlager-Bremszone kurz von der Ideallinie. Zwei Konkurrenten fuhren vorbei und Sascha regroupierte sich sofort wieder: Nicht jedoch bei der Startaufstellung in der Höhe der Start-/Ziel-Linie, sondern noch im Bereich der Fahrerlagerkurve.

Grund für die Rennkommissare, nach der 1. Rennrunde Plöderl eine „Stop-&-Go“-Strafe im Boxenbereich anzuzeigen.

Nachdem Plöderl nicht innerhalb der dafür vorgeschriebenen Zeit die Boxenstraße aufsuchte, ahndeten die Kommissäre noch vehementer: Mit der Disqualifikations-Flagge. Die sah dann der Schlüsselberger und steuerte in den hierfür vorgesehenen Bereich. Dort allerdings wurde ihm wieder „Grünes Licht“ gegeben.

Null Punkte also für den Draufgänger, reichlich Ärger über einen missglückten Start vor heimischem Publikum und zu allem Überdruss, nach zwei Stunden Beratungszeit der Kommissare auch noch eine 500-Euro-Strafe.

Plöderl : „Zum Vergessen: Außer Spesen nix gewesen !“

Durch den „Nuller“ rutscht Sascha Plöderl in der Gesamtwertung auf Rang 8 und Matthias Schläppi, sein Schweizer Teamkollege, zieht vorbei auf Platz 7.

Klaus Bitzer


29.06.2004: Sascha Plöderl bei den Recaro Tuning Days

Übersicht   Ganz nach oben
Direkt von Testfahrten am Nürburgring reiste Sascha Plöderl zum Hockenheimring an.

Sein Fahrzeug, der Renault Clio 2.0l mit dem Sascha derzeit auf Gesamtrang 6 in der Clio Trophy liegt, wurde bei den Testfahrten nach einer Kollision etwas deformiert, jedoch von seinem Team RS Line- aus Korb in Rekordgeschwindigkeit wieder hergestellt und zur Veranstaltung gebracht.

Bei traumhaftem Wetter konnte Sascha sein Fahrzeug einem interessiertem Publikum präsentieren und im Renntempo auf der GP- Strecke bewegen.

Highlight der Veranstaltung waren Taxifahrten, die auch permanent ausgebucht waren.

Rund 25 Fahrzeuge aus unterschiedlichen Rennserien waren durch ALL4YOU-PR zu dem Event organisiert worden und standen als Renntaxis und zu Demofahrten zur Verfügung.

Der Erfolg der ersten Veranstaltung bewegte die Teilnehmer zur spontanen Zusage im nächsten Jahr wieder daran teilzunehmen.

Bild 1: Präsentation des Rennfahrzeuges

Bild 2: Sascha mit seinem Renault Clio 2.0l

Bild 3: Rüdiger Julius- Bernhard jb- Racing, Klaus Bitzer, Sascha Plöderl

Bild 4: Auf der Strecke


Klaus Bitzer

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


13.06.2004: Wetterkapriolen am Nürburgring

Übersicht   Ganz nach oben
(13.06.04)
Im Vorfeld des legendären 24h-Rennens gastierte die Beru TOP 10 vom 10.- 12.06.04
am Nürburgring.

Sascha Plöderl (A), Fahrer des Korber Rennstalls RS Line, bestritt noch nie zuvor auf der härtesten Rennstrecke der Welt ein Rennen.

Im Vorfeld war er einige Male mit dem Privat- PKW auf der Strecke unterwegs um sich mit dieser etwas vertraut zu machen. Bei einer Gesamtlänge von rund 25 km ist dies, auch auf Grund der sehr abwechslungsreichen Streckenführung, ein schwieriges Vorhaben denn im Rennbetrieb gestaltet sich dies noch erheblich schwerer.

„Die Strecke fasziniert mich. Ich denke, dass die Nordschleife zukünftig meine Lieblingsrennstrecke wird.“ So Sascha nach den ersten Testfahrten.

Im den ersten Trainingsläufen musste Sascha dann auch die Tücken des Eifel- Wetters erfahren. Regen und Sonne wechselten sich ständig ab und er touchierte auch in beiden Trainingssitzungen die Leitplanken.

Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen, Tobias Pfister, der sein Fahrzeug derart in die Leitplanken setzte dass eine Reparatur nicht mehr möglich war und das Fahrzeug nicht am Rennen teilnehmen konnte, hatte er jedoch Mitleid mit seiner Teamchefin, Sabine Stiefel, und die Schäden hielten sich in Grenzen.

Von Startplatz 16 aus ging Sascha am Samstag früh dann ins Rennen und trotz zweier Dreher, kämpfte er sich permanent durchs Konkurrenzfeld und beendete als 8. das Rennen.

Eine hervorragende Leistung in seinem ersten Rennen durch die „Grüne Hölle“. Seinem Saisonziel, unter den ersten 5 im Gesamtklassement zu landen, kommt der Österreicher immer näher. Derzeit belegt er den 6. Gesamtrang und ist auch bester RS Line- Pilot.

Beim nächsten Rennen am 9.- 11.07.04 hoffte er, seinen Heimvorteil nutzen zu Können, denn dann wird am Salzburgring Rennen 6+ 7 ausgetragen.

13. Juni 2004 Klaus Bitzer


[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


25.05.2004: Sascha wird immer rascher:Plöderl bester Newcomer des Jahres im Clio Cup

Übersicht   Ganz nach oben
(24.05.04)
Der 30jährige SASCHA PLÖDERL aus Schlüsselberg entpuppt sich immer mehr zum „Rookie des Jahres“ beim Deutschen Renault Clio 2.0 RS Cup.

Am vergangenen Wochenende fuhren rund zweieinhalb Dutzend Heißsporne aus 6 Nationen im holländischen Assen die „Waffengänge“ Nr. 3 & 4 : SASCHA PLÖDERL beendete die beiden Clio-Wertungsdurchgänge mit den höchst respektablen Rängen 8 + 5 !

Damit wäre, nach 4 Rennen, der Österreicher bereits zum „Rookie of the Year“ avanciert, würde es diese Auszeichnung in der BERU TOP 10-Serie geben.

Plöderls Teamchef RAINER STIEFEL vom Racing Team „RS Line IPZ“ ist daher auch mehr als zufrieden : „Wir haben gar nicht so große Erwartungen zu Beginn der Saison in Plöderl gesetzt, kennen aber sein großes Potenzial und haben gehofft, dass er zur Nummer 3 im Team avancieren könnte.“

Fazit : Letzten Sonntag fiel Stiefels Nr.1, der Schweizer Schläppi mit einem Motorschaden aus, und auch Stiefels Nr. 2, der Deutsche Pfister hatte Pech. Plöderl wieselte als Bester der 5-Mann-Truppe durchs Ziel und ist nun in der Punktetabelle gleichauf mit dem Schweizer Freund Schläppi.

Geheimes Tuning

Am Sonntag Abend verriet SASCHA PLÖDERL dann sein Erfolgsgeheimnis : „Mein geheimes Tuning vor diesem vierten Lauf zum Clio-Cup heißt Oestreich !“

Nein, das ist kein Schreibfehler :

Denn der ehemalige TRUCK-RACE EUROPAMEISTER und Mercedes-Benz-Werkspilot heißt MARKUS OESTREICH und hat mit dem „Actros“ in Assen bereits die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren.
Oestreich galt stets als Österreich-Fan, verständlich dass der inzwischen ins Renault-Sportmanagement gewechselte Ex-Rennfahrer gerne „Tuning“ für den Oberösterreicher spielte.

Plöderl : „Der war ja auch in der DTM ganz groß und hat mir ein paar Kniffe vermittelt, wie’s besser gehen könnte !“

Geheimes „Tuning“ also auf verbaler Ebene.

SASCHA PLÖDERL hat nun 2 Wochen Ruhepause: Dann fährt die Renault Clio-Meute neuerlich. Im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring !

Plöderl : „Der einige Kurs, den ich noch nicht kenne, da werde ich sicher Lehrgeld zahlen !“

23. Mai 2004 K.P. Podznik

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


10.05.2004: Sascha Plöderl- Traumstart in die Saison 2004

Übersicht   Ganz nach oben
Sensationeller Saisonstart beim ersten Rennen in Oschersleben

Sascha Plöderl, auf Vermittlung von ALL4YOU-PR in dieser Saison beim Team RS Line im Clio Cup am Start, verblüffte mit einem sensationellen Saisonstart.

Der ÖTC- Vizemeister 2003 konnte sich fürs erste Rennen in Oschersleben für die neunte Startposition qualifizieren. Sein Ziel, unter die ersten 10 zu kommen, hatte er somit erreicht.

Sein erstes Rennen war einfach toll ! Er konnte ohne weiteres die Top- Speed der Spitze mitfahren und kam als vierter über die Ziellinie. Da gegen den 3.- platzierten nach dem Rennen eine Zeitstrafe verhängt wurde, rückte Sascha auf den 3. Platz nach.

Leider wurde er in seinem ersten Rennen um die Siegerehrung gebracht, was er aber sicherlich noch nachholen wird.

Im zweiten Rennen am Sonntag, war die Strecke durch den einsetzenden Regen spiegelglatt. Da die ersten 6 vom Vortag in umgekehrter Reihenfolge an den Start gehen ging Sascha Plöderl von der 2 Startreihe aus ins Rennen. In der ersten Kurve wurde er gleich in eine Kollision verwickelt, was ihn zunächst einige Plätze kostete. Er holte jedoch schnell wieder auf und auf Rang 4 liegend, rutsche er in der Hasseröder- Kurve erneut ins Kiesbett.

Im Gesamtergebnis reichte es dann nur noch für den 14. Rang. Die gezeigte Performance lässt jedoch auf weitere Top- Ergebnisse hoffen.

Sein Hauptsponsor, Alfred Zechmeister, ebenfalls in Oschersleben vor Ort, war mit dem Ergebnis hoch zufrieden.

Klaus Bitzer

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


01.04.2004: Pressekonferenz Sascha Plöderl

Übersicht   Ganz nach oben
Mit neuen Sponsoren in die Saison !

Motorsport kostet Geld !

Verständlich, dass ein derartiges Engagement wie der heuer projektierte Clio-CUP mit acht Veranstaltungen in:

Assen/ Holland

Oschersleben/ Deutschland

auf dem Lausitzring/ Deutschland

und Sachsenring/ Deutschland

sowie auf dem Salzburgring/ Österreich

wesentlich mehr Budget verschlingt, als jenes in der ÖTC, das nur an 5 Wochenenden stattfindet.

Mit Hilfe neuer Sponsoren ist für die oberösterreichische Mannschaft dennoch die Saison finanziell abgedeckt.
Wobei man sich nicht beschied, in der neuen Serie im „Do-it-Yourselfe-Verfahren“ oder mit irgend einem Team seinen technischen Partner auf der Rennstrecke gefunden zu haben, sondern sich gleich mit dem Besten der Besten in diesem Motorsportzweig zusammen tat. Mit der Mannschaft um:

Rainer Stiefel & dem
R S - L I N E TEAM

Mit den bisherigen Partnern und Co-Sponsoren aus der international wirksam operierenden „Noviqua“ hat man nun auch einen lokalen, oberösterreichischen Renault-Händler gefunden, der nicht nur ideell zur Seite steht. An dieser Stelle noch herzlichen Dank an das Haus
RENAULT SONNLEITNER das ja auch über eine langjährige Motorsportvergangenheit verfügt.
Sonnleitner-Senior Max war in den 70er Jahren u.a. mit verantwortlich für die acht Meistertitel des Linzers Karl Singer in der heimischen Auto-Cross-Staatsmeisterschaft !

Und mit dem Unternehmen

„YOUR JOB“

hat man einen jungen, dynamischen Sponsor-Neuling an Land gezogen, der selbst reichlich Benzin im Blut hat.

Nicht nur deswegen, weil

JÜRGEN CAMPREGHER

gerne im Sattel einer „energisch agierenden“ Ducati bei Hobbyrennen sitzt, sondern weil er schon durch das jahrelange Engagement seiner Mutter Brigitte, die bekanntlich Karl Wendlinger von der Formel-3 bis zur Formel-1 finanziell unterstützte, mit Motorsport-Highlights aufwuchs.

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]


19.02.2004: Das Jahr der großen Herausforderung für Sascha

Übersicht   Ganz nach oben
Nun ist es fix.

Auf Vermittlung von ALL4YOU-PR, konnte Sascha Plöderl 2 Gaststarts im Clio Cup 2003 beim Korber RS Line- Team absolvieren.

2004 wird er die komplette Saison im Clio Cup antreten.

Saschas Statement:

Plöderl goes to Germany

Im Renault Clio Racing in Holland, Deutschland & Österreich

Österreichs Tourenwagen-Vizestaatsmeister 2003, der Grieskirchner Sascha Plöderl vom IPZ-Racing Team hat sich entschieden, sich „einer großen Herausforderung in der Höhle des Löwen zu stellen“.

Ein Engagement im Tourenwagenfeld zwischen Boden- und Neusiedlersee ist nach drei Lernjahren keine Steigerung, umso mehr, als in den nächsten drei Jahren der A1-Ring als Show-Bühne durch die groß angelegten Umbauarbeiten völlig entfällt.

Plöderls und das neue Motto des IPZ-Racing-Team lautet daher :

“Go West – Racing in Germany !“

Plöderl, wird voraussichtlich ab Mitte März 2004 im Cockpit eines Renault Clio sitzen. Und mit österreichischer Lizenz in der Deutschen Meisterschaft punkten.

Plöderl : „Technisch sind die Clios ähnlich wie der Honda, den ich in den letzten beiden Jahren gefahren bin. Der Hauptunterschied zwischen meinem Engagement in Österreich bisher und jenem in Deutschland 2004 besteht an der Vielzahl der Konkurrenten. In Österreich waren es maximal drei, vier Gegner, die man im Auge behalten musste. In Deutschland sind es 25 bis 30 !
Denn beim Clio-Cup starten ja 40. Und jeder von denen will gewinnen.“

Plöderls erstes Jahr in dieser Kategorie soll „Lernjahr“ sein. D.h. für den Grieskirchner, neue Technik kennen lernen, neue Rennstecken abzutasten, neue Gegner richtig einzuschätzen.

Plöderl gibt sich allerdings selbst weniger Zeit, um in die Spitze zu fahren:
“Auch auf dem Salzburgring gibt es einen Lauf zur Deutschen Meisterschaft und da bin ich Lokalmatador, dort müsste ich und will auch ganz vorne mitkurven !“

Plöderl als Favorit im Cockpit des „RS-line“-Clio beim ADAC BERU Top 10-Rennen in der Zeit vom 9. – 11. Juli 2004 ?

Man wird sehen !

[Klick für Großansicht]


31.10.2003: Diverses und Erfolge:

Übersicht   Ganz nach oben
Geboren: 01.01.1973
Wohnort: Grieskirchen, A
Beruf: Sales Cooperator Germany bei IPZ
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
Hobbys: Joggen, Radfahren, Schwimmen
Homepage: www.ipz-racing.at

Fahrzeug: Honda Civic Type R
Hubraum: 1 998 ccm
Gewicht: 1 232 kg
Leistung: 230 PS
V-max: 230 km/h

Motorsport seit 1992

1992 Rennfahrerlehrgang Walter Lechner
Racingschool
1993-1996 Diverse Karterfolge
1997-1998 Vereinzelte Einsätze Formel Renault
Team AQUILA-AUTOMOTIVE
1999 Formel Ford ÖRM Gesamt 3.
2001 ÖTC- Österreichische Tourenwagen Challenge
2002 ÖTC Gesamt 3.
2003 ÖTC Gesamt 2.

[Klick für Großansicht]

[Klick für Großansicht]

ALL4YOU® PROMOTION- Geradstettener Str. 55 - D- 73630 Remshalden - Fon: ++49 (0) 71 81 / 99 11 988 - Fax: ++49 (0) 71 81 / 99 11 977