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Thomas Winkelhock
Sascha Plöderl
ALL4YOU Racing - Thomas Winkelhock
 
06.12.2004: BMW Jahresabschlussfeier Motorsport in Zell am See-A

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Gemeinsam mit Thomas Winkelhock reiste ich am Samstag 04.11.04 nach Österreich zur BMW Motorsportparty in Zell am See.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten,wurden wir zum Flugplatz chauffiert, wo die BMW Motorsportparty 2004 stattfand.

Gas geben- und standfest bleiben- das war das Motto der diesjährigen Party, zu der rund 650 geladene Gäste aus der ganzen Welt zusammem trafen.

Das gesamte Who is who des Motorsports war vertreten...angefangen mit dem F1- Fahrer Juan Pablo Montoya (Ralf war krank und liess sich entschuldigen), die ETCC- Fahrer Priaulx, Jörg und Dirk Müller, Alex Zanardi, Pedro Lamy, Strietzel Stuck sowie Ex- F1 Star Gerhard Berger, Keke Rosberg... um nur einige zu nennen.

Barbara Schöneberger führte als Moderatorin durch den Abend und führte die Interviews mit den internationalen Fahrern des BMW- Kaders.

Andy Priaulx bekam für seine hervorragenden Leistungen in 2004 eine Testfahrt im F1 sowie einen Werksfahrervertrag für 2005.

Zu den 20 weltweit besten BMW Privatfahrern zählte auch Thomas Winkelhock, der mit einem BMW Sportpokal sowie einem Scheck für seinen 10. Platz in der BMW Sportpokalwertung geehrt wurde und den Preis aus den Händen von Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen empfing.

Nach der offiziellen Preisverleihung und einem 1a- zig- Gänge Menü, welches durch den F1- Caterer kredenzt wurde hiess es auf in die Bar, wo bis in die frühen Morgenstunden durchgefeiert wurde.

Das Frühstück begann dann auch verständlicherweise erst um 11°°.


Bild 1: BMW Motorsportdirektor Dr. Theissen überreicht den Sportpokal an Thomas Winkelhock

Bild 2:Alex Zanardi im Gespräch mit Montoya und dessen Gattin

Bild 3: Barabara Schöneberger im Interview mit F1- Fahrer Montoya und den Testfahrern Gene und Pizzonia

Bild 4: Alle geehrten BMW- Fahrer


Klaus Bitzer
Fotos: BMW Motorsport


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14.10.2004: Thomas Winkelhock Vizemeister DPM 2004

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Volle Ausbeute für das Team Schubert Motors in Oschersleben

Das Saisonfinale der DMSB-Produktionswagen-Meisterschaft im MOTOPARK Oschersleben bestimmte Gaststarter Anthony Reid (Großbritannien). Der Brite im MG ZS war von der Pole-Position aus gestartet und überquerte in beiden Läufen als Sieger die Ziellinie. Sein Teamkollege Mathias Schläppi (Schweiz) machte den Erfolg beim ersten Start im deutschen Championat mit einem zweiten Platz perfekt.

Ein volles Starterfeld (2 Audi aus Finnland waren ebenfalls angereist) garantierte den Zuschauern ein packendes Finale.

Gleich 3 Fahrer hatten theoretisch noch die Möglichkeit, Tommy’s Teamkollegin, an der Tabellenspitze zu verdrängen.

Die Chancen auf Meisterehren waren für Marc Hennerici (Mayen) beim Finale nur theoretisch, aus eigener Kraft hätte es der von Startplatz zwei ins Rennen gestartete Youngster nicht mehr schaffen können. Aber eine Kollision in der ersten Kurve im Sprintrennen ließen selbst Hoffnungen auf den Vizetitel oder Rang drei in der Meisterschaft schwinden.

Im Training sowie im Rennen 1 lag Tommy mit Platz 5 auch noch vor seiner Teamkollegin, doch in Rennen 2 konnte er die Topspeed nicht mithalten und fuhr, ebenfalls auf Rang 5 liegend, hinter seiner Teamkollegin durchs Ziel.

Vizemeister 2004!!

Für das Team Schubert Motors war die Saison 2004 perfekt gelaufen:

Meister und Vize- Meisterschaft in der Fahrerwertung sowie Meister in der Teamwertung!
Maximale Ausbeute, was jedoch nur Dank eines hervorragend zusammen arbeitenden Teams möglich war.

Thomas Winkelhock:“ Ich wäre natürlich gerne Meister geworden, jedoch hatte ich in dieser Saison etwas Pech. Glückwunsch an Claudia, die das ganze Jahr über eine hervorragende Leistung gezeigt hat und bei jedem Rennen ohne technische Defekte ans Ziel kam. Ich danke unserem Team sowie unserem Teamchef Torsten Schubert für die hervorragende Arbeit und Betreuung. Mein spezieller Dank geht an die Brauerei Hasseröder und dessen Geschäftsführer Michael Beck, die einen Start in dieser Saison erst ermöglichten.

Ein weiterer Dank geht an Klaus Bitzer, meinen PR- Berater, der mich zu allen Rennen der Saison begleitet und die Presse und Sponsoren über die Rennen informiert hat.
Wie es 2005 weiter geht, steht noch nicht fest, aber ein Traum wäre es, entweder weiter in der DPM oder sogar in der Tourenwagen- WM 2005 teilzunehmen. Doch dazu fehlen noch weitere Sponsoren die es nun gilt, zu finden “


Klaus Bitzer 13.10.04

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14.10.2004: Thomas Winkelhock Vizemeister DPM 2004

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Volle Ausbeute für das Team Schubert Motors in Oschersleben

Das Saisonfinale der DMSB-Produktionswagen-Meisterschaft im MOTOPARK Oschersleben bestimmte Gaststarter Anthony Reid (Großbritannien). Der Brite im MG ZS war von der Pole-Position aus gestartet und überquerte in beiden Läufen als Sieger die Ziellinie. Sein Teamkollege Mathias Schläppi (Schweiz) machte den Erfolg beim ersten Start im deutschen Championat mit einem zweiten Platz perfekt.

Ein volles Starterfeld (2 Audi aus Finnland waren ebenfalls angereist) garantierte den Zuschauern ein packendes Finale.

Gleich 3 Fahrer hatten theoretisch noch die Möglichkeit, Tommy’s Teamkollegin, an der Tabellenspitze zu verdrängen.

Die Chancen auf Meisterehren waren für Marc Hennerici (Mayen) beim Finale nur theoretisch, aus eigener Kraft hätte es der von Startplatz zwei ins Rennen gestartete Youngster nicht mehr schaffen können. Aber eine Kollision in der ersten Kurve im Sprintrennen ließen selbst Hoffnungen auf den Vizetitel oder Rang drei in der Meisterschaft schwinden.

Im Training sowie im Rennen 1 lag Tommy mit Platz 5 auch noch vor seiner Teamkollegin, doch in Rennen 2 konnte er die Topspeed nicht mithalten und fuhr, ebenfalls auf Rang 5 liegend, hinter seiner Teamkollegin durchs Ziel.

Vizemeister 2005!!

Für das Team Schubert Motors war die Saison 2005 perfekt gelaufen:

Meister und Vize- Meisterschaft in der Fahrerwertung sowie Meister in der Teamwertung!
Maximale Ausbeute, was jedoch nur Dank eines hervorragend zusammen arbeitenden Teams möglich war.

Thomas Winkelhock:“ Ich wäre natürlich gerne Meister geworden, jedoch hatte ich in dieser Saison etwas Pech. Glückwunsch an Claudia, die das ganze Jahr über eine hervorragende Leistung gezeigt hat und bei jedem Rennen ohne technische Defekte ans Ziel kam. Ich danke unserem Team sowie unserem Teamchef Torsten Schubert für die hervorragende Arbeit und Betreuung. Mein spezieller Dank geht an die Brauerei Hasseröder und dessen Geschäftsführer Michael Beck, die einen Start in dieser Saison erst ermöglichten. machte.
Ein weiterer Dank geht an Klaus Bitzer, meinen PR- Berater, der mich zu allen Rennen der Saison begleitet und die Presse und Sponsoren über die Rennen informiert hat.
Wie es 2005 weiter geht, steht noch nicht fest, aber ein Traum wäre es, entweder weiter in der DPM oder sogar in der Tourenwagen- WM 2005 teilzunehmen. Doch dazu fehlen noch weitere Sponsoren die es nun gilt, zu finden “


Klaus Bitzer 13.10.04


27.09.2004: Thomas Winkelhock- Gaststart beim Finale der Mini- Challenge am Salzburgring- A

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Kurzfristig erhielt Thomas Winkelhock vom Premium Cars-Team aus Baiersbrunn die Einladung, bei den letzten beiden Finalläufen der MINI- CHALLENGE am Salzburgring, 24.-26.09.04, teilzunehmen.

Gerne kam Thomas der Einladung nach und reiste am Freitag früh nach Österreich. Teamkollege und ebenfalls Gaststarter war Rauno Aaltonen, der die Rallye Monte Carlo 1967 in einem Mini Cooper gewann.

Im Training musste sich Thomas zunächst mal auf die Fahreigenschaften des neuen Arbeitsgerätes einschießen. Vorderradantrieb, ABS- Bremsen…das alles war Neuland und erfordert einen ganz anderen Fahrstil, als Tommy von seinem Fahrzeug in der DPM gewohnt ist. Ein 11. Rang im Qualifying war ein respektables Ergebnis.

Das erste Rennen am Samstag war ein Wet- Race. Mit Regenreifen startete Tommy vom elften Platz aus und konnte auch schnell Boden gut machen, hatte jedoch auf dem Bergauf- Stück der Rennstrecke Schwierigkeiten, die Top- Speed der Vorauseilenden mitzuhalten. Ein 9. Platz war die Ausbeute des ersten Rennens.

Zum Rennen 2 am Sonntag hatte auch Petrus ein Einsehen und es blitzten sogar einige Sonnenstrahlen durch die Wolken. Nachdem man das KW- Fahrwerks- Setup auf die trockenen Streckenverhältnisse abgestimmt hatte, nahm Thomas das zweite Rennen vom 9. Startplatz aus, in Angriff.

So langsam war er auch mit der ABS- Bremse vertraut und konnte den Bremspunkt vor der Kurve später ansetzen, was ihm schnellere Rundenzeiten erlaubte. Auch die Fahrwerksabstimmung zeigte den gewünschten Effekt, dass das Fahrzeug aus der Kurve raus etwas übersteuerte und er somit mit mehr Speed wieder raus kam.

Während sich sein Teamkollege, Rauno Aaltonen, mit seinem Fahrzeug spektakulär überschlug und glücklicher weise unverletzt dem Auto entstieg, fightete Tommy im vorderen Starterfeld und kam letztendlich auf Rang 8 liegend durchs Ziel.

„Es hat richtig Spaß gemacht, die Grenzen des Mini’s auszutesten. Mit etwas mehr Training wäre sicherlich ein Podestplatz drin gewesen. Ich würde jederzeit gerne wieder ein Rennen mit diesem kleinen Renner bestreiten.“ zog Tommy nach dem Rennen sein Resümee.

Bilder:Anke Engelke und Oliver Pocher waren auch als Gaststarter dabei


Klaus Bitzer 26.09.04


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21.09.2004: Wilder Italiener verhinderte Podestplatz

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An diesem Wochenende absolvierte die Division 1 der DMSB- Produktionswagen-Meisterschaft 2004 ihren achten Meisterschaftslauf im Rahmen eines gemeinsamen Rennens mit der FIA- Tourenwagen-Europa-Meisterschaft ETCC beim LG Super Racing Weekend im MOTOPARK Oschersleben vom 17.bis 19. September 2004.

Traumhaftes Wetter und eine tolle Zuschauerkulisse waren gute Voraussetzungen um
Bei diesem vorletzten Rennen zur Meisterschaft der DPM die derzeitige Platzierung in der
Fahrerwertung zu festigen bzw. zu verbessern, doch es sollte alles anders kommen.

Thomas Winkelhock, derzeit auf Rang 2 der Fahrerwertung, reiste mit gemischten Gefühlen zum Rennen an.

„Es macht zwar riesig Spaß, zusammen mit der ETCC und einem vollen Starterfeld zu Fahren, jedoch birgt es auch Gefahren, da beide Serien ihr vorletztes Rennen bestreiten und es um wichtige Meisterschaftspunkte geht. Die DPM ist mit ihren Fahrzeugen rund 2 sec pro Runde langsamer und die ETCC- Teilnehmer fackeln nicht lange wenn ihnen ein Fahrzeug im Weg ist.“ So Thomas vor dem Rennen und sein Gefühl sollte ihn auch nicht täuschen.

Von Startplatz 5 nahm Thomas das erste Rennen der DPM in Angriff und kam nach heftigen Duellen auf Platz 4 liegend und nach 15 Runden durchs Ziel. Zum zweiten Rennlauf ging er hoffnungsvoll ins Rennen denn einen Podestplatz rechnete er sich schon aus, wäre da nicht ein wilder Italiener im Feld unterwegs gewesen.

An der Spitze führte erneut Engstler, bis ihm Salvatore Tavano in einem Alfa-Romeo 156 Gta aus dem italienischen EM-Privatteam Oregon in die Quere kam.

„Der war gar nicht in der Position, mich zu überholen. Als ich ihn zuletzt im Rückspiegel
gesehen habe, war er eineinhalb bis zwei Wagenlängen weg. Das nächste, was ich weiß, ist, dass er mir voll aufs Rad fährt.“ Engstler musste mit einem Platten die Box anlaufen und verlor jegliche Meisterschaftshoffnungen.

Claudia Hürtgen ging im Getümmel vorbei in Front und verteidigte die Führung sicher bis ins Ziel. Damit stockte sie ihr Punktekonto vor dem Finale in Oschersleben auf 332 auf. Ihr Teamkollege Thomas Winkelhock folgt mit 305 Punkten als ihr ärgster Verfolger. Der Schwabe fiel in der Börde ebenfalls Tavano zum Opfer. „Er hat mich eine Runde später erwischt als Engstler. Mein Reifen hinten links war nach dem Einschlag kaputt, ich musste ebenfalls an die Box kommen.“ Das Boxenduell entschied Thomas hauchdünn für sich und er setzte das Rennen vor Franz Engstler fort und konnte das Rennen auch auf Rang 4 liegend beenden. „Eine völlig unnötige Aktion kostete mich hier einen Podestplatz und wichtige Meisterschaftspunkte!“ so Thomas frustriert nach dem Rennen.

Bild1: Dr. Mario Theissen wünscht Tommy beim Start alles Gute


Klaus Bitzer 22.09.04

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13.09.2004: Thomas Winkelhock- Weiter auf Meisterkurs

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Am vergangenen Wochenende, 10.-12.09.2004 stand als Austragungsort der DMSB- Produktionswagen- Meisterschaft 2004 des siebten Meisterschaftslauf beim "Int. ADAC-Rundstreckenrennen Lausitz BERU TOP 10" der EuroSpeedway Lausitz auf dem Programm.

Thomas Winkelhock, angereist als derzeit 2. der Meisterschaft, machte sich große Hoffnungen, hier seine Platzierung weiter auszubauen, hatte er doch hier schon mehrfach auf dem Siegerpodest gestanden.

Ein 5. Startplatz sowie ein verpatzter Start waren jedoch ungünstige Voraussetzungen für eine Top- Platzierung. Das erste Rennen konnte Thomas auf Platz 6 liegend beenden. Beim Start zum zweiten Rennen profitierte er vom Ausfall der beiden Führenden in der ersten Kurve und setzte sich gleich auf Position 3 hinter der nun Führenden, seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen und Ford- Pilot Michale Funke.

Thomas versuchte permanent an Funke vorbei zu kommen, die Versuche blieben jedoch erfolglos. Hinter ihm drängelte ein weiterer Focus mit Patrick Bernhardt am Steuer, dessen Angriffe konnte Thomas jedoch erfolgreich abwehren und überquerte die Ziellinie auf Rang 3 liegend.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Piloten in der Division 1 nicht. Schon am nächsten
Wochenende geht es für die Produktionswagen-Meisterschaft in Oschersleben beim Auftritt im Rahmen der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) wieder rund. Mit ihrem Sieg konnte Claudia Hürtgen (286 Punkte) ihre Führung weiter ausbauen, Zweiter ist ihr Teamkollege Thomas Winkelhock (268 Punkte). Marc Hennerici (254 Punkte), nach einer Kollision mit Klenke und anschließendem Boxenstopp nur Achter im Hauptrennen, belegt weiterhin Rang drei.

„Mit dem Ergebnis bin ich soweit ganz zufrieden. Ich konnte meinen 2. Platz in der Meisterschaft halten. Mehr war beim Rennen nicht drin. Aus den Kurven raus konnte ich nicht richtig beschleunigen, so dass ich an Funke nicht rankam, geschweige denn vorbei.“ so Thomas Winkelhock nach dem Rennen.

Klaus Bitzer 13.09.04

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31.08.2004: Thoams Winkelhock- Nach spannendem Duell 2.Platz im Rennen

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Wie gewohnt, war am Nürburgring wieder Regen angesagt.

In den Trainingsläufen und im Qualifying war die Strecke nass und Thomas hatte ständig Mühe, seinen BMW auf Kurs zu halten.

Die ganzen Trainingseinheiten klagte er über ein fast unfahrbares Fahrzeug das kaum auf Kurs zu halten war, speziell aus den Kurven raus war es mehr ein Driften als kontrolliertes Fahren und nur seiner Professionalität war es zu verdanken, dass er nicht abflog.

Ein 4.Platz in der Startaufstellung war dann das Ergebnis welches das Team mit verschieden Fahrwerkseinstellungen noch bewerkstelligen konnte.

Schon vor der ersten Kurve, dachte Thomas Winkelhock dass das Rennen für ihn vorbei ist. “Ich bekam von hinten einen Stoss und mein Fahrzeug hob ab und krachte dann wieder voll auf die Räder. Aus! Schoss es mir durch den Kopf, als ich jedoch bremste und wieder Gas gab merkte ich, das Fahrzeug ist noch fahrbar.“ Bis auf Platz 8 zurückgefallen, begann eine sensationelle Aufholjagd. Mit einem demolierten Fahrzeug beendete Tommy das erste Rennen auf Rang 5.

Seine Teamkollegin, Claudia Hürtgen, die von Pole aus gestartet war konnte ihre Position das Rennen über halten und fuhr als erste übers Ziel. Gaststarter und Teamkollege Franz Josef Ebenburger, der schon im Training schnelle Zeiten fuhr, überraschte alle mit einem 4. Platz im ersten Rennen.

Im zweiten Rennlauf fighteten die beiden Schubert- Piloten rundenlang mit Tabellenführer Marc Hennerici, der schließlich dem Druck nicht standhielt und beide, Ebenburger und Winkelhock konnten ihn hintereinander passieren.

Nun herrschte freie Bahn für die beiden und trotz rundum demoliertem Fahrzeug zog Thomas auch an seinem Teamkollegen vorbei und profitierte von dem auf Position 2 ausgefallenen Ford- Piloten Thomas Klenke.

Hinter Siegerin Claudia Hürtgen kam Thomas Winkelhock als zweiter, vor seinem Teamkollegen Ebenburger durchs Ziel.

„Maximale Ausbeute. Platz 1-3 im Rennen, in der Fahrerwertung Platz 1(Claudia Hürtgen) und 2 (Thomas Winkelhock), in der Teamwertung Platz 1, ein perfektes Wochenende, was will man mehr?“ resümierte Teamchef Torsten Schubert.

Text und Fotos: Klaus Bitzer




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17.08.2004: DPM- Spa Sieg rächt sich am Sachsenring

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Doppelsieg von Spa rächt sich am Sachsenring mit voller Zuladung

Wie befürchtet, rächte sich die volle Zuladung von 60kg, die Tommy auf Grund seines Doppelsieges in Spa ins Fahrzeug gepackt bekam, bei der „Tal- und Bergfahrt“
am Sachsenring.

Der wunderschöne Kurs im Osten mit einer Gesamtlänge von 3,645 m, war Austragungsort der 5. Rennveranstaltung der DPM- DMSB Produktionswagen Meisterschaft. Für viele Piloten, so auch für Thomas Winkelhock, war es das erste Rennen auf dem umgebauten Sachsenring. So waren bei den ersten Runden erst mal Streckenerkundung und finden der Ideallinie angesagt.

Thomas Winkelhock reiste an den Sachsenring als zweiter der Meisterschaft an, hatte
jedoch gleich die Befürchtung, dass er die Top- Speed nicht mithalten kann. Einziger Trost….auch seine Hauptkonkurrenten, Tabellenführer Marc Hennerici und Teamkollegin Claudia Hürtgen, derzeit auf Rang 3, hatten Zusatzgewicht an Bord.

Nach einem 5. und 6. Platz in den freien Trainingssitzungen bestätigte sich, dass Tommy auf dem Kurs an den Bergauf- Passagen Zeit liegen ließ. Auch langsamere Fahrzeuge aus der Division 2, behinderten Tommy auf der Zeitenjagd.

Durch die Disqualifikation von Franz Engstler und dem Motorschaden von Patrick Bernhardt rückte Tommy in der Startaufstellung zum ersten Rennen vor bis auf Platz 4. Eine gute Ausgangsposition, die er auch im Rennen 1 lange Zeit hielt. Letztendlich musste er sich jedoch den leichteren Fahrzeugen beugen und beendete Rennen 1 auf Platz 5.

Im zweiten Rennen konnte Thomas Winkelhock auf Platz 6 liegend das Rennen vor Tabellenführer Marc Hennerici beenden, so dass sich im Meisterschaftstand nichts ändert. Tommy liegt Punktgleich auf Rang 2 , zusammen mit seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen, die auf Rang 3 geführt wird.

Zum nächsten Lauf am 27.-29.08.04 am Nürburgring GP- Kurs, hofft Tommy die
Punktezahl weiter aufstocken zu Können.


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03.08.2004: DPM- Pole und Doppelsieg für Tommy Winkelhock in Spa

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Winkelhock dominiert in Spa- Franchorchamps

Thomas Winkelhock und Claudia Hürtgen haben ihre Rückstände auf Produktionswagen-Tabellenführer Marc Hennerici bei der vierten Veranstaltung im belgischen Spa-Francorchamps drastisch verkürzt. Nach zwei lupenreinen Doppelsiegen der Fahrer aus dem BMW-Team von Torsten Schubert liegt Winkelhock in der Gesamtwertung nur noch einen Punkt hinter Hennerici zurück. Hürtgen folgt mit vier Zählern Rückstand auf dem dritten Rang. Die Titelhoffnungen von Ford erlitten dagegen in den Ardennen einen herben Dämpfer.

Winkelhock münzte seine Pole Position im ersten Lauf in eine frühe Führung um. Hinter dem schwäbischen BMW-Fahrer schoss Tabellenführer Marc Hennerici an Michael Funke und Claudia Hürtgen vorbei auf die zweite Stelle. Doch schon in der dritten Kurve verabschiedete sich sein linker Hinterreifen. Der Pilot aus dem BMW-Team von Dieter Wiechers musste die Box anlaufen – und wurde in der Endphase auch noch von einem gebrochenen Auspuff heimgesucht. „Das Auto wurde immer lauter und die Leistungsausbeute immer geringer.“

Winkelhock hielt die Führung über die gesamte Distanz hinweg sicher vor Hürtgen und Funke. Der Ford-Pilot sah sich nicht in der Lage, die beiden Schubert-BMW vor sich zu attackieren: „Ich durfte von Anfang an nicht so hart reinstechen wie ich gekonnt hätte, weil wir nicht sicher waren, wie die Reifen über die Distanz halten würden.“

Der Doppelsieg der Schubert-Piloten geriet so nie mehr in Gefahr: “Ich habe mein Tempo immer daran orientiert, wie nah dran oder weit weg Claudia hinter mir war. Ich konnte einfach meinen Stiefel runterfahren. Wichtig war, dass ich hier möglichst viele Punkte mit nach Hause nehme.“

Da an ihren Autos nach dem Zeittraining die Motoren gewechselt werden mussten, starteten sowohl Franz Engstler als auch Patrick Bernhardt den ersten Lauf von ganz hinten. Engstler katapultierte seinen BMW schon in der Startrunde an Opel-Fahrer Stefan Kissling vorbei auf den vierten Rang und verteidigte den bis ins Ziel. Bernhardt wählte dagegen genau wie sein Teamkollege Funke eine vorsichtigere Gangart und gab sich mit Rang sechs zufrieden: „Ich bin bewusst vorsichtig gefahren – und nehme trotzdem noch die Punkte für den sechsten Platz mit nach Hause. Besser kann´s unter diesen Voraussetzungen nicht mehr laufen.“

Im zweiten Lauf wiederholte sich das Geschehen an der Spitze. Winkelhock und Hürtgen führten erneut von der ersten bis zur letzten Runde. Funke konnte Hennerici sicher hinter sich halten und hinter den beiden gelben BMW Dritter werden. „Das ist mehr, als ich im Vorfeld für möglich gehalten hatte“, bekannte der Tönisvorster. „Ich habe mich im zweiten Lauf bewusst weiter von den Randsteinen ferngehalten, und schon war das Gripniveau der Reifen deutlich höher als gegen Ende des ersten Laufs.“

Trotz der beiden dritten Plätze verlor Ford in den Ardennen wertvollen Boden in der Gesamtwertung. Nachdem Klenke seinen Focus schon im Freien Training bei einem Horror-Unfall in der Senke von Eau Rouge in einen Totalschaden verwandelt hatte, ist Patrick Bernhardt nach zwei sechsten Plätzen bester Ford-Vertreter in der Gesamtwertung. Er hat aber schon einen Rückstand von 22 Punkten auf Hennerici.

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03.08.2004: DPM- Pole und Doppelsieg für Tommy Winkelhock in Spa

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Winkelhock dominiert in Spa- Franchorchamps

Thomas Winkelhock und Claudia Hürtgen haben ihre Rückstände auf Produktionswagen-Tabellenführer Marc Hennerici bei der vierten Veranstaltung im belgischen Spa-Francorchamps drastisch verkürzt. Nach zwei lupenreinen Doppelsiegen der Fahrer aus dem BMW-Team von Torsten Schubert liegt Winkelhock in der Gesamtwertung nur noch einen Punkt hinter Hennerici zurück. Hürtgen folgt mit vier Zählern Rückstand auf dem dritten Rang. Die Titelhoffnungen von Ford erlitten dagegen in den Ardennen einen herben Dämpfer.

Winkelhock münzte seine Pole Position im ersten Lauf in eine frühe Führung um. Hinter dem schwäbischen BMW-Fahrer schoss Tabellenführer Marc Hennerici an Michael Funke und Claudia Hürtgen vorbei auf die zweite Stelle. Doch schon in der dritten Kurve verabschiedete sich sein linker Hinterreifen. Der Pilot aus dem BMW-Team von Dieter Wiechers musste die Box anlaufen – und wurde in der Endphase auch noch von einem gebrochenen Auspuff heimgesucht. „Das Auto wurde immer lauter und die Leistungsausbeute immer geringer.“

Winkelhock hielt die Führung über die gesamte Distanz hinweg sicher vor Hürtgen und Funke. Der Ford-Pilot sah sich nicht in der Lage, die beiden Schubert-BMW vor sich zu attackieren: „Ich durfte von Anfang an nicht so hart reinstechen wie ich gekonnt hätte, weil wir nicht sicher waren, wie die Reifen über die Distanz halten würden.“

Der Doppelsieg der Schubert-Piloten geriet so nie mehr in Gefahr: “Ich habe mein Tempo immer daran orientiert, wie nah dran oder weit weg Claudia hinter mir war. Ich konnte einfach meinen Stiefel runterfahren. Wichtig war, dass ich hier möglichst viele Punkte mit nach Hause nehme.“

Da an ihren Autos nach dem Zeittraining die Motoren gewechselt werden mussten, starteten sowohl Franz Engstler als auch Patrick Bernhardt den ersten Lauf von ganz hinten. Engstler katapultierte seinen BMW schon in der Startrunde an Opel-Fahrer Stefan Kissling vorbei auf den vierten Rang und verteidigte den bis ins Ziel. Bernhardt wählte dagegen genau wie sein Teamkollege Funke eine vorsichtigere Gangart und gab sich mit Rang sechs zufrieden: „Ich bin bewusst vorsichtig gefahren – und nehme trotzdem noch die Punkte für den sechsten Platz mit nach Hause. Besser kann´s unter diesen Voraussetzungen nicht mehr laufen.“

Im zweiten Lauf wiederholte sich das Geschehen an der Spitze. Winkelhock und Hürtgen führten erneut von der ersten bis zur letzten Runde. Funke konnte Hennerici sicher hinter sich halten und hinter den beiden gelben BMW Dritter werden. „Das ist mehr, als ich im Vorfeld für möglich gehalten hatte“, bekannte der Tönisvorster. „Ich habe mich im zweiten Lauf bewusst weiter von den Randsteinen ferngehalten, und schon war das Gripniveau der Reifen deutlich höher als gegen Ende des ersten Laufs.“

Trotz der beiden dritten Plätze verlor Ford in den Ardennen wertvollen Boden in der Gesamtwertung. Nachdem Klenke seinen Focus schon im Freien Training bei einem Horror-Unfall in der Senke von Eau Rouge in einen Totalschaden verwandelt hatte, ist Patrick Bernhardt nach zwei sechsten Plätzen bester Ford-Vertreter in der Gesamtwertung. Er hat aber schon einen Rückstand von 22 Punkten auf Hennerici.

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08.06.2004: 3-fach Start auf BMW an der Eifel- DPM und 24h-Rennen

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Für Thomas Winkelhock steht diese Woche ein volles Programm an.

Am 10. +11.06.04 startet Thomas Winkelhock zum zweiten Rennen der DPM (DMSB Produktionswagenmeisterschaft) am Nürburgring- Nordschleife, wo er mit seinem BMW 320i E46 des Schubert Teams, derzeit auf Rang 4 in der Fahrerwertung liegt.

Dass ihm die härteste Rennstrecke der Welt liegt, zeigen schon die TOP- Ergebnisse der vergangenen Jahre. 2002 und 2003 erreichte er jeweils den 2.Platz.

Seine Erfahrung auf der Langstrecke bringt er aber auch beim anschließenden Rennklassiker, dem 24h- Rennen, ein.
Gleich auf 2 Fahrzeugen geht Thomas Winkelhock an den Start.

Bei Dolate- Motorsport, wird er den aktuellen DPM-320i E46 (ca. 260 PS) gemeinsam mit Marc Hennerici, seinem ehemaligen Teamchef bei Wiechers Sport, Thomas Schiemann und Erich Schwarz, der zuletzt im Porsche-Carrera-Cup auf sich aufmerksam machen konnte und zuvor sowohl den Lupo-Cup (1998) als auch den Beetle-Cup (1999) gewann, pilotieren.

Hennerici und Winkelhock, fahren in der DPM zwar als Konkurrenten, sehen aber bei einem gemeinsamen Start, auf dem ihnen vertrauten BMW E46, große Chancen für ein gutes Abschneiden.

Mit seinem jetzigen Teamchef, Torsten Schubert, wird er das Team Schubert Motorsport auf dem BMW Z3 M Coupe zusammen mit Ralf Bonhorst und seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen vervollständigen.


Klaus Bitzer 08.06.04

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10.05.2004: Nur ein Wimpernschlag am Podest vorbei

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Der Saisonauftakt der DPM- DMSB Produktionsmeisterschaft fand vom 7.- 9.05.04 im Rahmen der Beru TOP10 in Oschersleben statt. Das neue Highlight der TOP10 löst die DTC (Deutsche Tourenwagen Challenge) ab.

3 Marken, BMW, Ford und Honda starten mit derzeit 11 Fahrzeugen in der Meisterschaft.

Alle waren gespannt wie sich die neu aufgebauten Fahrzeuge im Rennen bewähren. Das Team Schubert Motors setzte im ersten Rennen 3 Fahrzeuge ein. Thomas Winkelhock, Claudia Hürtgen und Gaststarter Sandro Vogel stellten sich mit ihren BMW’s der Konkurrenz.

Im den Trainingsläufen wechselten sich zunächst Thomas und Claudia mit den schnellsten Rundenzeiten ab, bis die Ford- Fraktion die Bestzeiten setzte.

Von Startposition 4, hinter seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen, startete
Thomas zu seinem ersten Rennen. Während Claudia nach dem Start in eine Kollision verwickelt wurde und die Box aufsuchte, lieferte sich Thomas ein hartes Duell mit Patrick Bernhardt der sich jedoch auf Rang 2 verbissen wehrte. Hinter den Focus- Piloten beendete Thomas Winkelhock das Sprintrennen auf Rang 3.

Beim zweiten Rennen fightete Thomas Winkelhock mit Franz Engstler, ebenfalls auf BMW, um Rang 3. Nur 0,002 sec trennten die beiden bei der Zieldurchfahrt. Während Thomas auf dem Zeitenmonitor als 3.-platzierter geführt wurde entschied sich die Rennleitung anhand des Zielfotos, zu Gunsten von Franz Engstler. Rang 4 im ersten Rennen bedeutet jedoch weniger Zusatzgewicht für das nächste Rennen am Nürburgring, wo auf der berüchtigten Nordschleife gefahren wird.

Klaus Bitzer 10.05.04

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10.05.2004: Nur ein Wimpernschlag am Podest vorbei

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Der Saisonauftakt der DPM- DMSB Produktionsmeisterschaft fand vom 7.- 9.05.04 im Rahmen der Beru TOP10 in Oschersleben statt. Das neue Highlight der TOP10 löst die DTC (Deutsche Tourenwagen Challenge) ab.

3 Marken, BMW, Ford und Honda starten mit derzeit 11 Fahrzeugen in der Meisterschaft.

Alle waren gespannt wie sich die neu aufgebauten Fahrzeuge im Rennen bewähren. Das Team Schubert Motors setzte im ersten Rennen 3 Fahrzeuge ein. Thomas Winkelhock, Claudia Hürtgen und Gaststarter Sandro Vogel stellten sich mit ihren BMW’s der Konkurrenz.

Im den Trainingsläufen wechselten sich zunächst Thomas und Claudia mit den schnellsten Rundenzeiten ab, bis die Ford- Fraktion die Bestzeiten setzte.

Von Startposition 4, hinter seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen, startete
Thomas zu seinem ersten Rennen. Während Claudia nach dem Start in eine Kollision verwickelt wurde und die Box aufsuchte, lieferte sich Thomas ein hartes Duell mit Patrick Bernhardt der sich jedoch auf Rang 2 verbissen wehrte. Hinter den Focus- Piloten beendete Thomas Winkelhock das Sprintrennen auf Rang 3.

Beim zweiten Rennen fightete Thomas Winkelhock mit Franz Engstler, ebenfalls auf BMW, um Rang 3. Nur 0,002 sec trennten die beiden bei der Zieldurchfahrt. Während Thomas auf dem Zeitenmonitor als 3.-platzierter geführt wurde entschied sich die Rennleitung anhand des Zielfotos, zu Gunsten von Franz Engstler. Rang 4 im ersten Rennen bedeutet jedoch weniger Zusatzgewicht für das nächste Rennen am Nürburgring, wo auf der berüchtigten Nordschleife gefahren wird.

Klaus Bitzer 10.05.04

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10.05.2004: Nur ein Wimpernschlag am Podest vorbei

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Der Saisonauftakt der DPM- DMSB Produktionsmeisterschaft fand vom 7.- 9.05.04 im Rahmen der Beru TOP10 in Oschersleben statt. Das neue Highlight der TOP10 löst die DTC (Deutsche Tourenwagen Challenge) ab.

3 Marken, BMW, Ford und Honda starten mit derzeit 11 Fahrzeugen in der Meisterschaft.

Alle waren gespannt wie sich die neu aufgebauten Fahrzeuge im Rennen bewähren. Das Team Schubert Motors setzte im ersten Rennen 3 Fahrzeuge ein. Thomas Winkelhock, Claudia Hürtgen und Gaststarter Sandro Vogel stellten sich mit ihren BMW’s der Konkurrenz.

Im den Trainingsläufen wechselten sich zunächst Thomas und Claudia mit den schnellsten Rundenzeiten ab, bis die Ford- Fraktion die Bestzeiten setzte.

Von Startposition 4, hinter seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen, startete
Thomas zu seinem ersten Rennen. Während Claudia nach dem Start in eine Kollision verwickelt wurde und die Box aufsuchte, lieferte sich Thomas ein hartes Duell mit Patrick Bernhardt der sich jedoch auf Rang 2 verbissen wehrte. Hinter den Focus- Piloten beendete Thomas Winkelhock das Sprintrennen auf Rang 3.

Beim zweiten Rennen fightete Thomas Winkelhock mit Franz Engstler, ebenfalls auf BMW, um Rang 3. Nur 0,002 sec trennten die beiden bei der Zieldurchfahrt. Während Thomas auf dem Zeitenmonitor als 3.-platzierter geführt wurde entschied sich die Rennleitung anhand des Zielfotos, zu Gunsten von Franz Engstler. Rang 4 im ersten Rennen bedeutet jedoch weniger Zusatzgewicht für das nächste Rennen am Nürburgring, wo auf der berüchtigten Nordschleife gefahren wird.

Klaus Bitzer 10.05.04

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10.05.2004: Nur ein Wimpernschlag am Podest vorbei

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Der Saisonauftakt der DPM- DMSB Produktionsmeisterschaft fand vom 7.- 9.05.04 im Rahmen der Beru TOP10 in Oschersleben statt. Das neue Highlight der TOP10 löst die DTC (Deutsche Tourenwagen Challenge) ab.

3 Marken, BMW, Ford und Honda starten mit derzeit 11 Fahrzeugen in der Meisterschaft.

Alle waren gespannt wie sich die neu aufgebauten Fahrzeuge im Rennen bewähren. Das Team Schubert Motors setzte im ersten Rennen 3 Fahrzeuge ein. Thomas Winkelhock, Claudia Hürtgen und Gaststarter Sandro Vogel stellten sich mit ihren BMW’s der Konkurrenz.

Im den Trainingsläufen wechselten sich zunächst Thomas und Claudia mit den schnellsten Rundenzeiten ab, bis die Ford- Fraktion die Bestzeiten setzte.

Von Startposition 4, hinter seiner Teamkollegin Claudia Hürtgen, startete
Thomas zu seinem ersten Rennen. Während Claudia nach dem Start in eine Kollision verwickelt wurde und die Box aufsuchte, lieferte sich Thomas ein hartes Duell mit Patrick Bernhardt der sich jedoch auf Rang 2 verbissen wehrte. Hinter den Focus- Piloten beendete Thomas Winkelhock das Sprintrennen auf Rang 3.

Beim zweiten Rennen fightete Thomas Winkelhock mit Franz Engstler, ebenfalls auf BMW, um Rang 3. Nur 0,002 sec trennten die beiden bei der Zieldurchfahrt. Während Thomas auf dem Zeitenmonitor als 3.-platzierter geführt wurde entschied sich die Rennleitung anhand des Zielfotos, zu Gunsten von Franz Engstler. Rang 4 im ersten Rennen bedeutet jedoch weniger Zusatzgewicht für das nächste Rennen am Nürburgring, wo auf der berüchtigten Nordschleife gefahren wird.

Klaus Bitzer 10.05.04


15.04.2004: Thomas Winkelhock geht 2004 für das Team Schubert Motorsport in der DPM an den Start

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Thomas Winkelhock geht 2004 beim Meisterteam, Schubert Motors,in der DPM- Deutschen Produktionswagen Meisterschaft (ehemals DTC) an den Start.

Dank seines langjährigen Hauptsponsors, der Hasseröder Brauerei, konnten die Verträge nun unterzeichnet werden. Gemeinsam mit Teamkollegin Claudia Hürtgen, der DTC- Meisterin 2003, wird Thomas Winkelhock einen BMW 320 E 46, aufgebaut nach dem neuen europäischen Reglement,pilotieren.

Thomas, der seine 8. Saison in dieser Rennserie bestreitet, möchte an seine Erfolge von 1998 und 2002 anknüpfen, in der er Meister und Vize-Meister der DTC wurde.

„Ich freue mich, dass es Dank meines langjährigen Hauptsponsors Hasseröder gelungen ist, beim Meisterteam Schubert Motors fahren zu können. Mein Ziel wird es sein, gemeinsam mit Teamkollegin Claudia Hürtgen, den Meistertitel 2004 erfolgreich zu verteidigen und ich hoffe, erster Meister der neuen Serie zu werden. Ich freue mich schon auf eine spannende Saison.“ so Thomas Winkelhock.

Bevor es am 19.+ 20.4.04 zu den offiziellen Testfahrten der Beru TOP10 nach Oschersleben geht, stehen noch einige ausgiebige Tests mit dem neuen Einsatzfahrzeug an.

Klaus Bitzer 15.04.04

Die Renntermine 2004 im Rahmen der Beru TOP10:

07.-09.05. MOTOPARK Oschersleben

10.-12.06. Nürburgring (24h-Rennen)

09.-11.07. Salzburgring

13.-15.08. Sachsenring

27.-29.08. Nürburgring (Sprint-Kurs)

10.-12.09. EuroSpeedway Lausitz

08.-10.10. MOTOPARK Oschersleben

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22.11.2003: DTC- Meisterfeier in Hanau

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Die diesjährige DTC- Meisterfeier fand bei Dunlop in Hanau statt.

Im Casino wurde ein bunter Abend mit anschliesender Verleihung der Pokale an die diesjährigen Fahrer beider Divisionen vorgenommen. Thomas Winkelhock erhielt einen Pokal für den 5. Gesamtrang in der Meisterschaft 2003 sowie eine Throphäe für den 3. Gesamtrang in der Teamwertung.
Die Throphäe ging an das Team Wiechers Sport, in welchem Thomas gemeinsam mit Michael Gerhardt die diesjährige Saison bestritt.

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19.11.2003: Premiere zur Essener Motorshow

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Das Einsatzauto von Thomas Winkelhock wurde vom Team Wiechers Sport auf das neue DPM-Reglement umgebaut.

2004 wird in der zukünftigen DPM (DMSB Produktionswagen Meisterschaft, ehemals DTC) nach ETCC- Reglement gefahren.

Das Fahrzeug wird anlässlich der Essener Motorshow (28.11.- 7.12.03) Premiere feiern.

Bilder: Wiechers Sport

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31.10.2003: Diverses und Erfolge

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Geboren: 22.05.1968
Wohnort: Waiblingen, D
Beruf: Geschäftsführer Winkelhock
Abschleppdienst & Autokrane
Familienstand: ledig, aber vergeben
Hobbys: Schwimmen, Radfahren, Quad-
und Jet Skifahren

Fahrzeug: BMW 320i E 46
Hubraum: 2 000 ccm
leistung: 240 PS
V-max: 260 km/h

Motorsport seit 1985

1989 Deutscher Meister Formel König
1990 DTM, Formel Ford 1600
1991 Formel Opel Lotus Challenge
1992 Porsche Langstrecken Trophäe, Klassensieger Porsche 968 CS
1993 Formel Renault
1994 Deutsche Formel3B Meisterschaft
1995 Veedol Langstreckenmeisterschaft
1996 Veedol Langstreckenpokal Nürburgring
24h-Rennen Nürburgring 1.Platz Gruppe A
1997 DTC (Deutsche Tourenwagen Challenge) Gesamt 3.
1998 Meister DTC
1999 DTC Gesamt 4.
2000 DTC Gesamt 4.
2001 DTC Gesamt 5.
2002 DTC Gesamt 2.
2003 DTC Gesamt 5.
BFG-Goodrich Langstreckenpokal Nürburgring Gesamt 3. und Klassensieger auf BMW M3 E30
2004 DPM Vize-Meister im Team Schubert Motors
Teammeister
2005 3. Gesamtrang MINI CHALLENGE Deutschland

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13.10.2003: Sensationeller Sieg von Thomas Winkelhock beim Saisonfinale der DTC in Oschersleben

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OSCHERSLEBEN – Ein siebter Platz im Sprint beim Saisonfinale der DTC (Deutschen Tourenwagen Challenge) reichte der Aachener BMW-Fahrerin Claudia Hürtgen zum Titelgewinn in der Division 1. Ford-Fahrer Thomas Klenke siegte im Sprint vor Hürtgens Markenkollegen Molenaar und Gerhardt. BMW-Fahrer Thomas Winkelhock gewann das Hauptrennen vor Michael Funke (Ford Focus) und Franz Engstler (BMW 320i).

Qualifying:

Thomas Klenke setzte die Bestzeit im Zeittraining, das zur frühen Morgenstunde auf noch feuchter Strecke über die Bühne ging. Mit seiner Bestmarke von 1:48,921 Minuten war er nicht weniger als 1,122 Sekunden schhneller als Donald Molenaar im BMW 320i. Michael Funke fuhr auf Platz drei vor Michael Gerhardt und Claudia Hürtgen. Für Thomas Winkelhock war das Qualifying mit seinem 11 Startplatz unbefriedigend.

Sprint:

Klenke setzte sich in Führung vor Molenaar, Funke und Hürtgen und konnte sich in den ersten Runden bereits von seinen Verfolgern absetzen. Molenaar geriet immer mehr unter Druck von Michael Funke, während Marc Simon die viertplatzierte Claudia Hürtgen bedrängte. In der sechsten Runde verlor Hürtgen vier Plätze, als Michael Gerhardt, Marc Simon, Franz Engstler und Thomas Winkelhock in einem Zug allesamt vorbeizogen. Hürtgen und Winkelhock kämpften beherzt um Platz sieben, wobei sich die Aachenerin schließlich durchsetzte. Später verlor Winkelhock einen weiteren Platz an Patrick Bernhardt. Es siegte schließlich Klenke vor Molenaar, Gerhardt, Funke, Simon, Engstler, Hürtgen und Bernhardt. Hürtgen konnte durch dieses Ergebnis bereits den Titel sicherstellen.

Hauptrennen:

Marc Simon schied schon in der Einführungsrunde aus. Klenke führte das Feld an vor Molenaar, Klenke und Gerhardt. In der ersten Runde verlor Gerhardt die Kontrolle über sein Auto und fiel weit zurück. Funke setzte erneut Molenaar schwer unter Druck und ging an ihm vorbei. Molenaar konterte, aber es profitierte schließlich Thomas Winkelhock, der Platz zwei übernahm. In Runde drei geriet Molenaar in den Kies und fiel auf Rang elf zurück. Klenke blieb in Führung vor Winkelhock und Funke. Nach neun Runden fuhr Klenke nach einer Kollision mit einem Teilnehmer aus der Division 2 an die Box ,was für ihn das Aus bedeutete. Daraufhin übernahm Winkelhock die Führung und fuhr den Sieg nach Hause mit über 6 sec Vorsprung vor Funke und Engstler.

Endstand Fahrerwertung nach 8 Veranstaltungen:

1. Claudia Hürtgen 318 Punkte

2. Patrick Bernhardt 288 Punkte

3. Franz Engstler 259 Punkte

4. Donald Molenaar 250 Punkte

5. Thomas Winkelhock 218 Punkte

6. Michael Gerhardt 203 Punkte

Endstand Teamwertung nach 8 Veranstaltungen:

1. Schubert Motors 60 Punkte

2. Hotfiel Sport 56 Punkte

3. Wiechers Sport 38 Punkte

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29.09.2003: Rang 6 beim vorletzten Rennen der DTC am Eurospeedway Lausitz

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Weder im freien Training noch im Qualifying konnte Thomas eine wirklich gute Rundenzeit in den Aspahlt brennen. Blockierende Räder, untersteuern....übersteuern...letztendlich Rang 9 in der Startaufstellung.

Doch Thomas liess sich nicht entmutigen und begann im Rennen dann die Aufholjagd. Er fightete sich vor bis auf Rang 6. In der Meisterschaft liegt er nun mit 178 Punkten auf Gesamtrang 6. Sein Team mit 27 Punkten auf Gesamtrang 3.
Mit Spannung erwarten wir das Saisonfinale am 10.-12.Oktober 03 in Oschersleben.

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08.09.2003: VLN Langstreckenpokal 6h-Rennen Sensationeller Dritter Platz für das Dolate Motorsport Team Deutgen-Winkelhock auf BMW M3

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Das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen wurde wegen eines Unfalls in der Startrunde abgebrochen und nach Beendigung der Rettungs- und Sicherheitsarbeiten neu gestartet und auf fünf Stunden Distanz verkürzt.

Artur Deutgen (Duisburg) und Thomas Winkelhock (Waiblingen) fuhren mit einem Dolate-BMW M3 auf den sensationellen dritten Platz vor dem Jaguar V8STAR von Dirk Adorf/Hermann Tilke/Ulrich Galladé.
Schon im Training zeigte der Dolate- BMW, welche Power in ihm steckt und erreichte den 6. Startplatz.

Thomas Winkelhock: " Es macht richtig Spass mit dem BMW zu fahren. Das KW- Fahrwerk ist optimal für die Strecke eingestellt und die Power des Fahrzeugs ist echt toll."

Thomas Winkelhock bekam in seinem Turn Schwierigkeiten mit der Gasannahme. Nur zögernd nahm das Fahrzeug das Gas an. Es war nun eine Umstellung, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Man musste früher bremsen und eher aus der Kurve rausbeschleunigen. Das Problem hielt bis zum Schluss des Rennens an.
Umso sensationeller der Sieg, denn es war für Artur Deutgen schwierig, mit diesem Handicap den V8 STAR in den letzten Runden auf Distanz zu halten.
Die Brüder Uwe und Jürgen Alzen (Betzdorf/Kausen) und Arno Klasen (Karlshausen) gewannen auf Porsche 996 den achten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.
Das siegreiche Team fuhr 33 Runden auf der 24,433 Kilometer langen Kombination von Nürburgring-Nordschleife und verkürzter Grand-Prix-Strecke. Hinter dem Alzen-Porsche kam der von Wilhelm Kern/Nicolas Leutwiler/Axel Rohr (Kleinaspach/Schweiz/Waldsee) pilotierte Manthey-Porsche ins Ziel.


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04.09.2003: Thomas Winkelhock geht am 6.09.03 beim VLN- Langstreckenpokal an den Start

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Thomas Winkelhock startet gemeinsam mit Artur Deutgen beim 6h-Langstreckenrennen am Nürburgring.
Deutgen, der seither die VLN-Rennen immer alleine auf dem BMW M3 bestritt, bat Thomas Winkelhock ihn beim 6h-Rennen zu unterstützen.
Obwohl er in seinem Betrieb, einem Abschleppunternehmen und Kranservice, fast unabkömmlich ist, setzte er alles daran um am Wochenende beim Lagstreckenklassiker teilzunehmen.

Der vom Team Dolate Motorsport aufgebaute BMW M3 Gruppe N mit einer Leistung von ca. 400 PS und einem Topspeed von ca. 285 km/h reizt den Vollblutracer und er wird gemeinsam mit Artur Deutgen alles geben um das Fahrzeug auf Siegkurs zu halten.
Das im Fahrzeug eingebaute KW competition Rennsportfahrwerk ist Thomas von der DTC her vertraut und gibt ihm bezüglich Handling Sicherheit.


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26.08.2003: DTC Rennen am A1- Ring in Spielberg - A

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Nach dem Erfolg am Salzburgring fuhr Tommy hochmotiviert jedoch mit Zusatzgewicht an den A1 Ring.
Techn. Probleme im Training und Qualifying in Kombination mit dem Zusatzgewicht, welches sich am A1 speziell auf die Rundenzeiten auswirkt, bewirkten, dass Tommy von Startplatz 10 aus ins Rennen ging.

Harte, jedoch faire Fights brachten ihn im Rennverlauf dann zunächst auf Rang 5 nach der ersten Rennsektion im Hauptrennen konnte er sich dann Platz 6 sichern.
In der Meisterschaft rückt er mit diesem Ergebnis weiter auf Rang 7 vor.




11.08.2003: 10.8.03 Erster Saisonsieg für Thomas Winkelhock am Salzburgring

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BMW-Pilot Thomas Winkelhock feierte auf dem Salzburgring seinen ersten Saisonsieg in der Deutschen Tourenwagen Challenge (DTC).

Der ehemalige DTC-Champion siegte unter subtropischen Bedingungen (Lufttemperatur 39 Grad, Asphalttemperatur 48 Grad) vor seinen Markenkollegen Claudia Hürtgen und Franz Engstler. Stefan Kissling hatte im Opel Astra Coupé das Sprintrennen gewonnen, war aber nach Reifenschäden im Hauptrennen ohne Chance.

Im Zeittraining war Stefan Kissling im Opel Astra Coupé eine Klasse für sich. Der Eifelaner umrundete den 4,235 Kilometer langen Kurs in 1.31,502 Minuten und war damit fast sieben Zehntelsekunden schneller als Tabellenführerin Claudia Hürtgen, die eine Reihe von fünf BMW-Fahrern anführte. Auch im Sprint war Kissling ohne Gegner. Doch in den letzten beiden Runden spürte er bereits Vibrationen am rechten Vorderrad. Kissling musste sofort nach der Einführungsrunde des Hauptrennens zum Reifenwechsel an die Boxen. In der Schlus
sphase des Rennens verabschiedete sich auch der linke Vorderreifen.

Zunächst profitierte Claudia Hürtgen von Kisslings Pech, aber kurz darauf musste sie Thomas Winkelhock und Michael Gerhardt den Vortritt lassen. Gerhardt und Winkelhock lieferten sich später die auf dem Salzburgring typischen Windschattenduelle und wechselten mehrmals die Positionen ehe Gerhardt wegen eines Defekts an der Hydraulik aufgeben musste. „Das Rennen hätten wir locker unter uns ausgemacht“, meinte Gerhardt. „Im Gegensatz zu den Schubert-BMW fuhren wir ohne Zusatzgewichte.“

Die Ehre des Wiechers-Teams rettete Thomas Winkelhock, der mit dem ersten Saisonsieg seine Pechsträhne in der DTC beendete. Auch Claudia Hürtgen feierte Platz zwei wie einen Sieg, denn ihre schärfsten Verfolger in der Gesamtwertung hatten Probleme. Teamkollege Donald Molenaar rutschte kurz vor Rennende in die Leitplanken. Patrick Bernhardt, der bereits im Zeittraining durch Probleme mit der Servopumpe un

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06.08.2003: Thomas Winkelhock und ALL4YOU gehen gemeinsame Wege

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In meiner Tätigkeit als Marketing-und Kommunikationsleiter bei KW automotive, betreute ich 2002 in der DTC unter anderem das Team Wiechers Sport, mit den Fahrern Thomas Winkelhock und Michael Gerhardt.
Seit dieser Saison bin ich wieder mit meiner Agentur ALL4YOU-PR selbständig und betreue unter anderem als Agentur den Bereich Motorsport für KW automotive.

Die Zusammenarbeit mit dem Team Wiechers wurde ebenfalls ausgebaut und ich bin bei den Rennen vor Ort und als Öffentlichkeitsbeauftragter für das Team tätig.
Mit Thomas Winkelhock verbindet mich nun auch ein freundschaftliches Verhältnis, das über den Motorsport hinausgeht. Ich wurde von ihm beauftragt, mich um seine weitere motorsportliche Karriere zu kümmern, was wir nun auch gemeinsam intensiv angehen.

Für die Saison 2004 existieren Pläne, die jedoch nur mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren möglich ist.
In dieser Rubrik wollen wir Sie permanent über seine Erfolge im Rennsport sowie über weitere Details auf dem laufenden halten.

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ALL4YOU® PROMOTION- Geradstettener Str. 55 - D- 73630 Remshalden - Fon: ++49 (0) 71 81 / 99 11 988 - Fax: ++49 (0) 71 81 / 99 11 977